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Monatsthema im Januar: Praxisnähe – der Besuch in der Diabetes-Schwerpunktpraxis
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Neues Jahr, neue Vorsätze, neue Termine – darunter sicherlich auch der Besuch in der Diabetes-Schwerpunktpraxis. Doch dieses Thema ist für uns Menschen mit Diabetes nicht immer so positiv besetzt. Was für uns in Deutschland wirklich ein Privileg ist: Jeder Mensch mit Diabetes erhält Zugang zu diabetologisch fachkundigem, medizinischem Personal. Das sieht in anderen Ländern der Welt oft anders aus.
Das Diabetesteam – Unterstützung oder Angstthema?
Der Diabetes wird zuweilen auch die „Zahlen-Krankheit“ genannt – denn ohne das Rechnen ist das Diabetesmanagement, zumindest beim Typ-1-Diabetes, mehr Glücksspiel als effektive Therapie. Ob nun das HbA1c, die Time in Range oder auch die Berechnung von Fett-Protein-Einheiten – wir Menschen mit Diabetes müssen immer wieder (be-)rechnen, um sicherzustellen, dass weder die Hypo- noch die Hyperglykämie uns aus dem gewünschten Lebensalltag katapultieren.
So ist es wenig verwunderlich, dass auch das Diabetesteam ein sehr starkes Augenmerk auf die Zahlen des Patienten/der Patientin wirft. Dass diese Zahlen aber auch maßgeblich von Hormonen, Lebenssituationsänderungen oder Stressleveln abhängt, wird laut Rückmeldung aus der Community aber nicht immer so genau betrachtet. Also – wie viel Zahlenfokus ist zu viel des Guten? Und wie kann das Diabetesteam dabei den Menschen mit den Zahlen in einen Kontext bringen?
Wie sieht es hinter den Kulissen aus – das Diabetesteam gibt Einblicke
Sich die Diabetes-Kompetenz anzueignen, dauert Jahre – ob man nun selbst mit Diabetes lebt oder aber in diesem Bereich angestellt ist. Jeder Mensch ist anders, so auch jeder Diabetes. Genauso verhält es sich, wenn man einmal aus der Warte des Diabetesteams die Situation betrachtet. Denn jede:r Patient:in wird individuell betreut.
Und daher werden wir auch direkt und proaktiv im Monat Januar die Diabetesteams zu Wort kommen lassen. Wie sieht die Arbeit in der Diabetes-Schwerpunktpraxis aus? Welche Hürden gibt es? Welche „Geheimtipps“ gibt das Diabetesteam im Umgang mit den Menschen? Wie schaffen wir es als Menschen mit Diabetes, möglichst gut zusammen mit dem Diabetesteam zu arbeiten? Seid gespannt!
Die Monatsaktion Januar – eure Wünsche an die Diabetes-Schwerpunktpraxis
Diesen Monat dürft ihr ganz anonym mitteilen, wie ihr euch bei eurem Diabetesteam wohler fühlen würdet. Dabei könnt ihr beleuchten, wann ihr euch besonders gut betreut fühlt, aber auch, welche Sorgen euch umtreiben, wenn ihr in die Praxis kommt. Macht euren Gedanken Luft und helft auch den Diabetesteams dabei, alle ihre Menschen mit Diabetes in Zukunft noch besser zu betreuen! Hier kommt ihr zur Monatsaktion…
von Lara Chapman
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uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 5 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 2 Tagen, 5 Stunden
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße
123novesia postete ein Update vor 4 Tagen, 2 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 3 Tagen, 4 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]




