Neue Broschüre zu Diabetes und Nieren veröffentlicht

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Neue Broschüre zu Diabetes und Niere veröffentlicht
Neue Broschüre zu Diabetes und Niere veröffentlicht
Neue Broschüre zu Diabetes und Nieren veröffentlicht

Die neue Patienten-Broschüre „Diabetes verstehen. Nierenfunktion erhalten.“ informiert über mögliche Nieren-Erkrankungen die in Folge eines Diabetes entstehen können und wie man diesen vorbeugen kann.

Bei Menschen mit Diabetes ist der Blutzucker dauerhaft erhöht, weil Zucker aus dem Blut nicht oder nur teilweise in die Körperzellen aufgenommen werden kann. Auch wenn bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen, führt die Erkrankung in beiden Fällen zu einem Anstieg der Blutzuckerwerte. „Oftmals bleibt eine Diabetes-Erkrankung aber lange Zeit unentdeckt,“ warnt Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen KfH Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation e.V.

Während ein festgestellter Diabetes heutzutage sehr gut behandelbar ist, könnten dauerhaft zu hohe Blutzuckerwerte, ähnlich wie bei Bluthochdruck, die Blutgefäße der Organe schädigen und so zu schwerwiegenden Komplikationen für Nieren, Augen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System führen. „Diabetes ist eine der häufigsten Ursachen für ein chronisches Nierenversagen. Deshalb ist eine frühe Diagnose sowie eine frühzeitige, konsequente Behandlung auch für die Nierengesundheit von großer Bedeutung,“ betont Prof. Bach.

Broschüre klärt über Diabetes und Nieren-Folgeerkrankungen auf

In einer neuen KfH-Broschüre zum Thema Diabetes und Nieren werden daher hierzu Ursachen und Zusammenhänge erklärt, die Symptome beschrieben, Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt und viele Tipps für den Alltag mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung gegeben. Die Broschüre mit dem Titel „Diabetes verstehen. Nierenfunktion erhalten.“ wurde mit medizinischer Beratung des Nephrologen, Diabetologen und Hypertensiologen Professor Dr. med. Carsten Böger, leitender Arzt des KfH-Nierenzentrums Traunstein, erstellt und steht zum Download auf der Website des Kuratoriums bereit. Außerdem kann sie als Print-Version unter der E-Mail-Adresse info@kfh-dialyse.de bestellt werden.

Über das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation
Das gemeinnützige KfH steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde im Jahr 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In rund 200 KfH-Nierenzentren und 26 Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) werden über 18.000 Dialysepatienten sowie mehr als 69.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.


von Gregor Hess

Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

mit Materialien von KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.

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    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

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  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?