Ostern: der schnellste Weg zur nächsten Notdienstapotheke

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Ostern: der schnellste Weg zur nächsten Notdienstapotheke

Mit dem Apothekenfinder 22 8 33 kann man auch über die Osterfeiertage in Notfallsituationen schnell und unkompliziert die jeweils in der unmittelbaren Umgebung diensthabenden Apotheken finden.

Millionenfach nutzen Patienten in Deutschland jedes Jahr den Apothekenfinder 22 8 33, um in den Ferien, an Wochenenden und Feiertagen wie Ostern die nächstgelegene Nacht- und Notdienstapotheke zu finden. Im Jahr 2017 wurde das Angebot der Apotheken von den Patienten insgesamt 13,1 Millionen Mal in Anspruch genommen.

Den Löwenanteil davon verbuchte die Suche auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de mit 12,2 Millionen Abrufen. Dahinter folgt die Smartphone-App mit 580.000 Abrufen. Per Festnetztelefon oder Handy (inklusive SMS) haben den Apothekenfinder 22 8 33 insgesamt 350.000 Nutzer zwischen Rügen und Bodensee in Anspruch genommen. Das hat die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände berechnet, die diesen Service bundesweit anbietet und für die Osterferien alle Reisenden, aber auch Daheimgebliebene darauf hinweist.

App, mobil, im Web: Auf diese Arten können Sie den Apothekenfinder nutzen

Der Apothekenfinder 22 8 33 bietet jedem Patienten im Ernstfall eine schnelle und bequeme Adresssuche für eine geöffnete Apotheke in der Nähe an: Die kostenfreie App für Smartphones (für iOS bzw. Android) gehört ebenso zum Angebot von Suchoptionen wie die mobile Webseite www.apothekenfinder.mobi für Handys. Per Mobiltelefon kann man bundesweit ohne Vorwahl die 22 8 33 anrufen oder eine SMS mit der fünfstelligen Postleitzahl dorthin schicken (69 Cent pro Minute/SMS).

Von zu Hause aus können Patienten kostenfrei die Festnetznummer 0800 00 22 8 33 wählen oder auf das Gesundheitsportal www.aponet.de zugreifen. Die Kontaktdaten der Notdienstapotheken in der Nähe hängen aber auch im Schaufenster jeder Apotheke aus und werden in vielen Lokalzeitungen im jeweiligen Serviceteil abgedruckt.

Rund 1.300 Apotheken bieten jede Nacht, jeden Sonn- oder Feiertag Notdienst an

Der Nacht- und Notdienst der mehr als 19.000 Apotheken garantiert eine flächendeckende Arzneimittelversorgung im gesamten Bundesgebiet rund um die Uhr. Etwa 1.300 Apotheken versorgen jede Nacht, jeden Sonn- oder Feiertag insgesamt 20.000 Patienten. Pro Jahr werden fast 500.000 Notdienste geleistet.

Je nach regionalen Gegebenheiten ist die Notdienstfrequenz für die einzelnen Apotheken unterschiedlich hoch: Im Freistaat Bayern, einem Flächenland, muss eine Apotheke im städtischen München durchschnittlich 14 mal Notdienst pro Jahr leisten, während eine Apotheke im ländlicheren Rothenburg dies 74 mal pro Jahr tun muss.


Quelle: Pressemitteilung der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße