Behandlung

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„Diabetes kostet Lebenszeit”: Nervenschäden infolge von Diabetes
Aus der zweiten Staffel der diabetesDE-Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit", in der Betroffene über Begleit- und Folgeerkrankungen informieren, ist ein neues Video zum Thema Diabetes und Nervenerkrankungen erschienen, in dem ein Betroffener über sein Leben mit dieser Begleiterkrankung spricht.

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Herz und Diabetes: Animationsfilme klären über Zusammenhang auf
Lernen Sie Harald Herz, Gerd Gehirn und Dorothee Diabetes kennen – in einer Animationsfilmreihe informieren sie über den Zusammenhang zwischen Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Arzneimittel sollten im Sommer vor Hitze geschützt werden
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) weist darauf hin, dass Medikamente, die falsch gelagert, werden, ihre Wirkung verlieren. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass Arzneimittel – insbesondere kühlpflichtige wie Insulin – keiner Hitze ausgesetzt sind.

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Was sind die Bedürfnisse von Menschen mit Typ-2-Diabetes?
Wie können der Einsatz für Menschen mit Typ-2-Diabetes sowie die Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit noch zielgerichteter und patientenorientierter gestaltet werden? Das möchten diabetesDE und die neu gegründete AG Digitale Allianz Typ 2 in einer kurzen, anonymen Umfrage wissen.
Community-Beitrag

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Hohe Werte und Depression Hand in Hand
Diabetes und Depressionen treten häufig gemeinsam auf und beide Krankheiten beeinflussen die jeweils andere negativ. Laura berichtet über ihren Alltag damit.

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Das Thema Unterzuckerungen aus der Tabuzone holen
Die Informationskampagne „Unterzuckerung vermeiden“ von Novo Nordisk hat das Ziel, das Thema Hypoglykämien zu enttabuisieren und Ängste bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und Insulintherapie sowie deren Angehörigen abzubauen. Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über Hypoglykämien!

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Fragen aus der Praxis: Haarige Grundlagen
Für den ersten Artikel haben wir die Form eines fiktiven Frage-Antwort-Spiels gewählt. Die Fragen zum Thema weiblicher Haarverlust werden so ähnlich immer wieder in unserer Hormonsprechstunde gestellt.

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Die tägliche Angst vor der Haarbürste
Viele Patientinnen, die zu unserem Autor Prof. Reinhard Zick in die Haarsprechstunde kommen, beginnen das Gespräch so: „Ich traue mich schon nicht mehr, morgens die Haare zu bürsten, weil mir so viele Haare dabei ausfallen, dass ich befürchte, in absehbarer Zeit keine Haare mehr zu haben.“ Das zeigt deutlich, welche Bedeutung dieses tägliche Aus der Haare …

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Mein Ich: ein Mann im Spiegel?
Irgendwann bekommt jede Frau Haarausfall – mehr oder minder stark ausgebildet, sagt Prof. Reinhard Zick. Neben den Wechseljahren sorgen Hormonstörungen für lichtes Haar. Zick klärt auf und nennt Lösungen.

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Tabletten bei Typ-1-Diabetes
Außer mit Insulin können Typ-1-Dia­betiker nun zusätzlich mit einer oralen Therapie ihren Glukosespiegel stabilisieren. Eine kleine Revolution nennt Diabetes-Journal-Chefredakteur Prof. Thomas Haak dies in der Blickwinkel-Kolumne.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße