Behandlung

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Was in den Wechseljahren beachtet werden sollte
Bei Diabetes-Patientinnen setzen die Wechseljahre nicht nur frühzeitiger ein als bei Frauen ohne Diabetes, sie wirken sich auch negativ auf die Blutzuckereinstellung aus. Betroffene Frauen sollten ihren Blutzucker daher engmaschiger kontrollieren und die Therapie sollte gegebenenfalls angepasst werden, rät die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).

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Zum 90. Geburtstag von Prof. Hellmut Mehnert: Einer wie sonst keiner
Es gibt kaum einen Menschen in Deutschland, der irgendetwas mit Diabetes zu tun hat und diesen Namen nicht kennt: Professor Dr. Hellmut Mehnert. Er ist ein Phänomen, und er wird im Februar dieses Jahres 90 Jahre. Diabetes-Journal-Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak würdigt ihn und sein Lebenswerk in der Kolumne Blickwinkel.

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Osteoporose – eine unterschätzte Erkrankung
Am Beispiel von Heide D. (68) erklären unsere Autoren, wie bei ihr der Knochenschwund festgestellt wurde, warum gerade sie diese "Osteoporose" erlitt – und mit welchen Maßnahmen man die Verfassung ihres Knochengerüsts deutlich verbessern konnte. Vielleicht ein gutes Beispiel für Sie selbst, liebe Leser?

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Osteoporose: Wie kann ich selbst aktiv vorbeugen?
Rund 6 Mio. Menschen in Deutschland sind an einer Osteoporose erkrankt, jedes Jahr kommen 800.000 dazu. Wir selbst können einiges tun, damit unsere Knochen gesund bleiben: Schon in der Kindheit, in der die Knochensubstanz aufgebaut wird, beginnt die Vorsorge. Letztlich ist ein knochenfreundlicher Lebensstil aber eine lebenslange Aufgabe, die sich bis ins hohe Alter lohnt.

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Steckt Diabetes in den Knochen?
Als wäre der Diabetes allein nicht schon Belastung genug: Diabetiker erkranken häufiger an Osteoporose als Menschen ohne Diabetes. Glukosestoffwechsel auf der einen Seite und Knochenstoffwechsel auf der anderen Seite – lange Zeit stand ein Zusammenhang beider Erkrankungen nicht im Fokus. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben die Sichtweise verändert.

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Ketoazidose: schnelles Handeln erforderlich
Eine "Ketoazidose" meint eine Übersäuerung des Blutes durch Insulinmangel. Mit ihr sollte keineswegs leichtfertig umgegangen werden. Wichtig ist es, die Symptome der Ketoazidose zu kennen – und auch die eigenen Grenzen zu erkennen, wenn es um die Behandlung geht.

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Neues Insulin könnte kleinere Pumpensysteme ermöglichen
Ein neues Insulin, das von den Entwicklern als „erstes seiner Art“ bezeichnet wird, wird in diesem Jahr nach erfolgreichen präklinischen Tests in Humanstudien untersucht. Das Besondere daran: Es ist ein schnellwirksames Insulin in extrem hoher Konzentration – und könnte die Insulinpumpentechnologie revolutionieren.

2 Minuten

Miniurlaub für die Haut
Besonders in der kalten Jahreszeit ist die Haut so mancher Strapaze ausgesetzt: eisige, feuchte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen. Neben Feuchtigkeit braucht sie jetzt eine Extraportion Fett. Wie wäre es, sie ein- bis zweimal pro Woche mit einer Maske zu verwöhnen? Das tut nicht nur der Haut gut.

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Studie entschlüsselt neue Diabetes-Gene
Ein Wissenschaftlerteam des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) haben ein Netzwerk aus Genen identifiziert, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes spielen könnten.

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Sterblichkeit durch Herzkrankheiten angestiegen
Der aktuelle Deutsche Herzbericht ist da. Die wichtigsten Erkenntnisse: die regionalen Unterschiede in der Sterblichkeit an Herzkrankheiten bestehen fort und mehr Frauen als Männer sterben an Herzerkrankungen. Die herausgebende Herzstiftung mahnt: „Die Gesundheitspolitik muss mehr in Prävention investieren“.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße