Behandlung

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Tipps für gepflegte Füße
Seine Füße gut pflegen sollte jeder Mensch. Bei Menschen mit Diabetes ist es aber besonders wichtig. Aber wie kann eine gute Fußpflege im Alltag aussehen? Caro hat für euch ein paar gute Tipps zusammengetragen.

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Tausendste Teilnehmerin am DDZ begrüßt
Seit 10 Jahren läuft bundesweit die Deutsche-Diabetes-Studie. Am DDZ in Düsseldorf wurde nun die tausendste Studienteilnehmerin darin eingeschlossen. In der Untersuchung wird erforscht, wie sich der Diabetes im Laufe der Zeit verändert und welche Faktoren für die Entwicklung seiner Folgen verantwortlich sind.

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Diabetesbedingte Sterblichkeit höher als erwartet
Für Deutschland fehlen bislang Angaben zur bundesweiten Diabetessterblichkeit. Ein Forscherteam des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) hat nun berechnet, dass im Jahr 2010 insgesamt rund 175.000 Todesfälle mit Diabetes assoziiert sind. Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass in Deutschland weit mehr Menschen an einem Diabetes und dessen Folgeerkrankungen sterben, als in der offiziellen Todesursachenstatistik angegeben wird.

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Helfen Sie, die Diabetesprävention zu verbessern!
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) ruft alle Erwachsenen dazu auf, bei dem Citizen Science-Projekt DIRIKO mitzumachen – mit dem Ziel, die Diabetes-Risikokommunikation des Deutschen Diabetes-Risiko-Tests und damit die Diabetesprävention in der Bevölkerung zu verbessern.
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Meine USA-Reise – Tipps und Tricks für einen Roadtrip mit Diabetes!
Lea war zusammen mit einer Freundin mehrere Wochen in den USA unterwegs. Wie war der Flug? Welche Hilfsmittel haben sich bewährt? Das schildert sie in ihrem Reisebericht.

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Frauen sterben deutlich häufiger als Männer
Herzinfarkte sind für Frauen bedrohlicher als für Männer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, dass Frauen insbesondere im ersten Jahr nach einem Infarkt einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, zu sterben, als Männer mit vergleichbarer Krankengeschichte. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler appellieren deswegen an die behandelnden Ärzte, gerade in den ersten 365 …

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Zähne in Gefahr! Was hat das mit Diabetes zu tun?
Wie Diabetes ist auch Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats) eine chronische Erkrankung, und immer mehr Menschen sind von einer der beiden Krankheiten betroffen – oder von beiden gleichzeitig! Privatdozent Dr. Erhard Siegel informiert über Ursachen und Wechselwirkungen.

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Mundgesundheit: Was Diabetes und Parodontitis verbindet
Unter "Parodontose" verstanden früher viele eine Zahnfleischentzündung. Korrekt heißt es "Parodontitis" und meint eine Entzündung des gesamten Zahnhalteapparats. Was bedeutet das für Betroffene? Wie beeinflussen sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig? Das erklärt Prof. Dr. Peter Eickholz (Uniklinik Frankfurt).

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Parodontitis vorbeugen: Sie haben es selbst in der Hand!
Den Zahnbelag und damit auch gefährliche Bakterien gründlich entfernen – das ist das A und O, um einer Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis) vorzubeugen. Aber wie gelingt es, gut auf Zähne und Zahnfleisch zu achten? Tipps von Privatdozent Dr. Bettina Dannewitz.

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15.436 Diabetesforscher aus 130 Ländern in Lissabon
Zur 53. Jahrestagung der europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) trafen sich vom 11. bis 15. September in Lissabon über 15 000 Teilnehmer. Die Tagung ist der weltweit größte internationale Kongress der Diabetesforschung. In 1 266 wissenschaftlichen Vorträgen und Postern und vielen Symposien wurden die neusten Forschungsergebnisse vorgestellt.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Tagen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße