Behandlung

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Informationen über das Apotheken­system in 12 Sprachen
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hat eine Informations­broschüre in mehreren Sprachen konzipiert, die Menschen, denen das deutsche Apothekensystem noch fremd ist, grundlegende Fragen dazu beantworten soll.

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Das Ziel: Typ-1-Diabetes heilen
Menschen mit Typ-1-Diabetes müssen ihr Leben lang eine Insulintherapie durchführen. Oder? Eine europäische Forschergruppe unter Federführung von Wissenschaftlern der Frankfurter Goethe-Universität will im Labor dreidimensionale Zellverbände von Insulinzellen (Organoide) entwickeln und mit Partnern aus der pharmazeutischen Industrie ein Produktionsverfahren für deren massenhafte Herstellung etablieren. Die Europäische Union fördert das Projekt in den nächsten vier Jahren …

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Prävention und Behandlung des Diabetes im Fokus
Jedes Jahr wird am 7. April der Weltgesundheitstag begangen. In diesem Jahr ist erstmals Diabetes Schwerpunktthema dieses Aktionstages. Aus diesem Anlass weist diabetesDE auf die Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“ hin, mit der der Diabetes-Epidemie entgegengetreten werden soll.

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Nachbargewebe schützt insulinproduzierende Beta-Zellen
Die im Zusammenhang mit Diabetes bisher wenig beachteten exokrinen Zellen der Bauchspeicheldrüse könnten eine größere Rolle spielen als bislang angenommen. Das berichten japanische Forscher und zeigen, dass möglicherweise eine bisher unbekannte Substanz neue Ansätze für künftige Stammzell-Therapien bieten könnte.
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Warum wirkt sich Stress auf den Blutzuckerspiegel aus?
Vier Wochen Praktikum in der Schule - das bedeutet Stress für Beate. Der Zusammenhang von Blutzuckerwerten und Stress wird ihr in dieser Phase nur allzu bewusst. Wie sie mit den Kindern, dieser Herausforderung und dem Diabetes umgeht, erzählt sie Euch hier.

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Gut schlafen für gute Werte
Wie lange wir schlafen und wie wir schlafen, beeinflusst auch unseren Hormonhaushalt. Auch die Ausschüttung von Insulin und anderen Hormonen, die bei Diabetes eine Rolle spielen, verändern sich durch Schlafdauer und Schlafqualität. Der Vortrag eines Experten gibt Einblick in dieses faszinierende Geschehen – und zeigt, wie ein angemessenes Schlafverhalten sich positiv auf den Diabetes auswirken …

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Fuß-Expertin beantwortet Ihre Fragen
Für Diabetes-Journal-Leser gibt es am Mittwoch, dem 13. April 2016, von 15 bis 17 Uhr eine extra eingerichtete Hotline, in der die Expertin Vesela Topic sich Ihrer Fragen annimmt.

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Erfahrungsbericht: Mitmachen in der Forschung
Forschung: Das klingt immer großartig, so, als ob nur Experten daran beteiligt seien. Aber das stimmt nicht. Um Fortschritte in der medizinischen Forschung erzielen zu können, müssen sich auch Patienten beteiligen – so wie unsere Redakteurin Dr. Katrin Kraatz, die hier von ihren Erfahrungen als Studienteilnehmerin berichtet.

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Das Blut ist übersäuert – und nun?
Durch einen absoluten Insulinmangel kann das Blut übersäuern. Der Fachbegriff dafür: diabetische Ketoazidose. Eine solche Übersäuerung ist gefährlich. Dr. Schmeisl beschreibt deshalb die typischen Symptome und die richtige Behandlung.
Community-Beitrag

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Unterzucker und Gewalt
Eine Unterzuckerung hat viele Gesichter; Schwitzen, Unruhe, impulsives Verhalten, Herzrasen, Zittern oder eben mit Gewalt, jeder reagiert unterschiedlich. Heike hat für euch recherchiert.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße