Behandlung

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Alkohol und Diabetes: Eine komplizierte Beziehung
Ist Alkohol ein Nahrungsmittel, in Maßen gesund oder schädlich? Diese Frage stellen sich schon seit Jahrhunderten Ärzte und Wissenschaftler, und ganz geklärt ist diese Frage noch immer nicht.
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Der Moment vor dem Einstich
Olli hat sich mal Gedanken darüber gemacht, was genau sie am Katheterwechsel stört. Da hat es nicht lange gedauert, um festzustellen, dass es „der Moment vor dem Einstich“ ist, welcher eigentlich immer am unangenehmsten ist.

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2016 konsequent zur Vorsorge
Sich besser um die eigene Gesundheit zu kümmern – gute Vorsätze wie dieser führen regelmäßig die entsprechenden Statistiken zum Jahreswechsel an. Und doch scheitern viele daran.
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Hurra – Daphne ist nun offizieller Diabetes-Warnhund!
Am letzten November-Wochende wurde es ernst: Die offizielle Prüfung zum Diabetes-Warnhund standen für Daphne und Frauchen Heike auf dem Plan! Das Üben hat sich gelohnt, denn nun ist Daphne ein offiziell anerkannter Assistenzhund. :)

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Vertrieb von Tresiba wird ab 15. Januar eingestellt
Novo Nordisk wird den Vertrieb von Insulin degludec (Tresiba) in Deutschland am 15. Januar 2016 einstellen.

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Knochenbruchrisiko vom Kindesalter an erhöht?
Menschen mit Typ-1-Diabetes jeden Alters ziehen sich eher eine Fraktur zu als Stoffwechselgesunde. Grund dafür könnten erhöhte Blutzuckerspiegel in der Kindheit sein, die langfristig die Knochenqualität schmälern.
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3 Minuten

Kein Bock auf Diabetes
Es gibt so Tage, da ist der Diabetes einfach nur eins: nervig! Katharina fühlt sich dann als würde sie eine Ganze LKW-Ladung mit sich herumschleppen müssen.

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Schlafstörungen erhöhen das Diabetesrisiko
Nicht einschlafen können, nachts immer wieder aufwachen, generell zu wenig Schlaf bekommen - immer mehr rückt in den Fokus, dass ein gestörter Schlaf sich auf unsere Gesundheit auswirken kann. Schlafforscher beschäftigen sich intensiv mit diesem Thema. Anfang Dezember tagte die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in Mainz. Wir waren vor Ort und haben natürlich …

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Entzündungsschutz für Nierenkörperchen
Forscher des Universitätsklinikum Magdeburg haben mehere Wirkstoffe, die bislang nur bei anderen Indikationen eingesetzt werden, auf ihre Wirksamkeit für die Therapie der diabetischen Nierenschädigung untersucht.

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Was tut jetzt Haut und Haar gut?
Mütze, Schal und Handschuhe gehören zum Winter wie Minusgrade, geringe Luftfeuchtigkeit in überheizten Räumen und nasskalter Wind. Deshalb gilt jetzt ganz besonders: Schützen Sie Haut und Haar.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße