Behandlung

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Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2016
Wie viele Diabetiker gibt es in Deutschland? Wie häufig sind Folgeerkrankungen? Wie steht es aktuell um die Versorgung? Die Antworten auf diese Fragen liefert alljährlich der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes.
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Zurück zur Therapie – wie geht das eigentlich? Teil #1
Tine hat gerade ihren ersten Diabetes-Tiefpunkt hinter sich. Ganz langsam trat die eigene Therapie immer mehr in den Hintergrund. In ihrer zweiteiligen Beitrag teilt sie diese für sie beschämende Erfahrung mit uns.

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Acht Diabetes-Mythen auf den Zahn gefühlt: Was stimmt, was stimmt nicht?
"Insulin macht dick!" oder "Diabetes bekommt man von zu viel Süßem!" oder "Fleischlose Ernährung und Diabetes – das geht gar nicht!". Klingt zunächst alles plausibel. Oder doch nicht? Unsere Experten klären Sie auf über hartnäckige Diabetes-Mythen.
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Das Leben mit Diabetes ist wie ein Puzzle
Die Diabetes-Einstellung von Thomas ist wie ein Puzzle. Manchmal passt jedes Teil perfekt. Ab und zu ist das Puzzle aber auch mehr oder weniger durcheinander und er muss alles neu sortieren.

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Am besten jetzt impfen lassen!
Eine Erkältung hat jeder mal, sie ist lästig, aber meist nicht weiter schlimm. Eine echte Grippe (Influenza) kann sehr gefährlich werden – besonders auch für Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes.
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DIY-SPA: Rosige Haut gegen graues Wetter!
Herbst und Winter: Die Jahreszeiten der strapazierten Haut! Katharina zeigt uns, wie wir unsere Haut ganz einfach verwöhnen können - mit selbst gemachten Pflegeprodukten!

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Diabetes begünstigt postoperative Wundinfektionen
Einer neuen Untersuchung zufolge, haben Menschen mit Diabetes gegenüber der Allgemeinbevölkerung nach diversen chirurgischen Eingriffen ein erhöhtes Risiko für postoperative Wundinfektionen.

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Diabetes kommt selten allein
Diabetes mellitus ist eine Erkrankung mit vielen unterschiedlichen Subtypen. Die wichtigsten sind der Typ-1-Diabetes, der extrem heterogene Typ-2-Diabetes und der Schwangerschaftsdiabetes. Abhängig von der Erkrankungsdauer, der langfristigen Stoffwechseleinstellung und anderen Risikofaktoren wie etwa familiärer Vorbelastung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Rauchen, kommt es bei vielen Betroffenen im Laufe der Zeit zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen: Dazu zählen unter anderem …
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Den Diabetes (ohne Absicht) VERGESSEN!
Olli hat schon einmal ihren Diabetes vergessen. Allerdings ganz ohne Absicht. Wieso? Weshalb? Warum? Das erfahrt ihr jetzt!
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Hurra, Daphne ist da!
Mein Diabetes-Warnhund Daphne ist endlich bei uns in Innsbruck eingezogen! So ein Helfer auf vier Pfoten krempelt das gesamte Leben ganz schön um!
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße