Behandlung

Community-Beitrag

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Diabetes durch die Muko-Brille betrachtet
Insa hat Diabetes - Diabetes Typ 3c! Eine Begleiterkrankung zu Mukoviszidose. Stefanie hat sie beim Benefitz-Marathon getroffen und sie gefragt, wie sie mit dem "Nebenbei"-Diabetes umgeht.

5 Minuten

Wieso Sie auf Ihre Füße hören sollten
Im Interview informiert Prof. Dr. Ralf Lobmann über die diabetische Neuropathie sowie das diabetische Fußsyndrom und legt dar, wieso er sich für die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ engagiert.
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4 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #3
Nach ihrer Ausbildung zieht Candy im dritten Teil von Anjas Reihe endlich bei ihr ein. Doch mit ihr auch das Chaos und die ein oder andere Veränderung.
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3 Minuten

Mit Diabetes auf Weltreise – Teil 1: Die Vorbereitungen
Eine Weltreise als Diabetiker. Geht das überhaupt? Bente sagt: "Klar geht es, denn eigentlich ist doch ALLES möglich." In ihrer Beitragsreihe dokumentiert sie für uns ihren Trip rund um den Globus!
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4 Minuten

Typ 2 trifft Typ 1: Auf die Pumpe gekommen
Manuela feiert gerade ihr 10-jähriges Pumpenjubiläum. Uli hat sich mit ihr getroffen und sie gefragt, was sie zu dem Wechsel bewogen hat und wie ihr Alltag mit Pumpe aussieht.

4 Minuten

SilverStar-Förderpreis 2014 verliehen
Für ihr Engagement für eine bessere Lebensqualität von älteren Menschen mit Diabetes wurden auch in diesem Jahr wieder drei Projekte mit dem SilverStar-Förderpreis geehrt.

2 Minuten

Erfolge sind geschlechtsneutral
Bei einer erfolgreichen Diabetesprävention durch eine Umstellung des Lebensstils gibt es keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen Männern und Frauen, zeigen neue Studienergebnisse.

5 Minuten

Müde Beine durch kranke Venen
Venenerkrankungen sind häufig und können unbehandelt schwere Folgeerkrankungen verursachen (bis hin zum plötzlichen Tod). Rechtzeitige Diagnose und Behandlung helfen, Komplikationen zu vermeiden.

4 Minuten

Der größte Diabeteskongress der Welt
50. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) in Wien: Am 16. September eröffneten EASD-Präsident Prof. Andrew Boulton und Prof. Raimund Weitgasser aus Salzburg die Tagung. 17.501 Teilnehmer diskutierten auf dem größten internationalen Diabeteskongress der Welt wichtige Forschungsergebnisse und neue Ideen zur Diabetestherapie.

2 Minuten

Schultergelenksverletzung
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten. In dieser Folge geht es um Schultergelenksverletzungen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße