Behandlung

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Der verzweifelte Arzt
Verweigert ein Diabetespatient seine Mitarbeit bei der Therapie, kann das den behandelnden Arzt schon mal an den Rande der Verzweiflung bringen. Dr. Hans Langer beschreibt in der Kolumne Zum guten Schluss einen besonders schwierigen Fall.

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Die Insulinpumpentherapie
Mitte der 1970er Jahre war der Beginn der Insulinpumpentherapie; zunächst wurden nur Typ-1-Diabetiker mit einer kontinuierlichen Insulinzufuhr über einen Perfusor (Spritzenpumpe) in die Vene behandelt. Es folgte die Versorgung mit Insulin subkutan (unter die Haut) über batteriebetriebene Pumpen, in die eine kleine Spritze mit Insulin eingelegt war.Vom Rucksack zum handlichen ModellDer Vorteil war eine gleichmäßigere …

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Überprüfen Sie Ihre Injektions-Gewohnheiten!
Das Patienten-BeispielDauerhaft dieselbe Spritz-Stelle führen zu GeschwülstenAls Frau Löwenbarth vom Hausarzt zum Diabetologen geschickt wird, bemerkt dessen Diabetesberaterin sofort die fast "monströsen Schwellungen" rechts und links des Bauchnabels. Dies sind Fettgeschwülste,Darüber hinaus hatte Frau Löwenbarth wegen ihres Übergewichtes (102 kg/168 cm Größe) mit einer 12-mm-Nadel auch am Oberschenkel gespritzt – und damit wahrscheinlich öfter in …

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Insulintherapie in allen Lebenslagen
Egal ob Typ-1- oder Typ-2-Diabetes: Sobald Sie nach einem intensivierten Schema Insulin spritzen, gibt es Situationen, in denen Sie die Dosis anpassen sollten, um Unter- oder Überzuckerungen zu vermeiden. Solche Situationen können im Urlaub, bei körperlicher Aktivität, Krankheit oder bei Veränderung Ihres Gewichtes entstehen. Vielleicht finden Sie sich in folgenden Fallbeispielen wieder?

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Hilfsmittel für die Insulintherapie
„Pen“ kommt aus dem Englischen und bedeutet Stift oder Füller. Insulinpens gibt es seit über 20 Jahren in der Diabetestherapie. Sie haben viele Vorteile – über die der folgende Artikel berichtet.

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Perfekt mit Insulin umgehen – bei jedem Anlass!
Viele Menschen verbringen heutzutage ein sehr unregelmäßiges Leben mit vielen Zeiten außer Haus – und mit sehr vielen Versuchungen, einfach zwischendurch einmal zu snacken, nach Keksen zu greifen oder Menüs zu ordern. Was gibt es dabei zu berücksichtigen, wenn man als Diabetiker eine Insulintherapie durchführt?

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So sieht die perfekte Insulintherapie aus
Großer Überblick des Chefredakteurs: Prof. Dr. med. Thomas Haak nennt die Insulinsorten und gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Insulintherapie. Auch langjährige Leser erfahren hier das Aktuellste und Neueste rund ums lebenswichtige Hormon.

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Die richtige Basalrate finden und überprüfen
Insulin und Typ-1-Diabetes: Von Mensch zu Mensch ist der Insulinbedarf unterschiedlich. Auch die Lebensumstände wechseln; also ist es ab und an erforderlich, seine Insulintherapie zu überprüfen – hinsichtlich der Dosis und der Verteilung des Mahlzeiten- und des Basalinsulins.
Büste von Paul Langerhans auf Charité-Gelände enthüllt | Foto: EASD

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Büste von Paul Langerhans auf Charité-Gelände enthüllt
Paul Langerhans ist auf dem Gelände der Charité in Berlin mit einer Bronze-Büste geehrt worden. Der Virchow-Schüler entdeckte 1869 die nach ihm benannten Ansammlungen insulinproduzierender Zellen („Langerhans-Inseln”).

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Insulintherapie im Alter
Immer mehr ältere Menschen mit Diabetes brauchen Insulin. Ob sie es sich selbst spritzen können oder Hilfe benötigen, ist individuell sehr unterschiedlich. Wer nach einer passenden Insulintherapie für sich oder auch einen Angehörigen sucht, findet hier gute Entscheidungshilfen.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 9 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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