„Spritzige“ Urlaubsgrüße … 

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„Spritzige“ Urlaubsgrüße … 

Es sollte eigentlich für jeden Pumpi von uns logisch sein, dass man vor Reiseantritt neben seinen Unterhosen und den Socken auch sein Pumpenzubehör in den Koffer, naja, besser ins Handgepäck, packt. Vorbildlich, wie ich bin, habe ich bei meiner letzten Kurzreise zum Geburtstag meines Papas Richtung Deutschland alle Sachen in mein kleines Köfferchen gepackt. Mein Pumpenzubehör samt Messgerät und Geldtasche kamen in meine Handtasche. Und los ging’s mit dem Zug in Richtung Ostdeutschland.

Holiday suitcase
Quelle: Fotolia

Los geht’s: Ampulle wechseln

Gut angekommen bin ich und habe mich – wie es bei den meisten Eltern üblich ist – auch gleich kulinarisch verwöhnen lassen. Am zweiten Tag blickte mich meine Pumpe dann an: „Reservoir fast leer!“ Also, los ging’s. Ich holte aus der Handtasche mein Pumpengepäck zum Wechseln hervor. Wie vor jedem Ampullenwechsel legte ich meinen neuen Katheter, die Stechhilfe und das Desinfektionsmittel vor mich auf den Tisch. Aber irgendetwas fehlte? Meine Insulinampullen … Die hatte ich im Kühlschrank zu Hause vergessen!!!

Aus der Not eine Tugend machen

Aber aus der Not habe ich eine Tugend gemacht. Bevor ich mein Umfeld in große Aufregung versetze, habe ich mir gedacht, nehme ich einfach meinen Pen als Pumpenersatz. Meinen Pen habe ich immer für Notfallsituationen dabei. Nein, ich hatte kein Langzeitinsulin dabei, sondern nur das schnell wirksame NovoRapid.

Ich habe mir mit dem Pen alle zwei Stunden ca. 1 bis 2 Einheiten NovoRapid gegeben. In der Nacht habe ich mir den Wecker auf vier Uhr gestellt und mir dann das Insulin gegeben. Natürlich habe ich auch mindestens alle zwei Stunden meinen Blutzucker gemessen. Und es hat funktioniert! Es gab weder Hypoglykämien noch extrem hohe Werte. Einzige Nebenwirkung vom Spritzen war ein riesiger blauer Fleck am Unterarm, den ich mir durch das Spritzen zugezogen habe.

Spritzfleck2

Alles gutgegangen

Nun bin ich heute wieder zu Hause eingetroffen und habe gleich meine Insulinpumpe wieder gefüllt und angelegt. Alles gut gegangen …

Habt ihr schon mal Ähnliches erlebt? Schreibt mir oder berichtet mir von euren kreativen Diabeteserlebnissen!

 

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
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    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

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  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 16 Stunden

    Meine Tochter ist ein großer Fan der Buchreihe Woodwalkers. In einem Band kommt wohl ein Woodwalker mit Diabetes typ 1 vor. Fand ich cool. Es wird Blutzucker gemessen und ein Unterzucker behandelt.
    (Wen es interessiert Band 2.3)

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