Stipendienprogramm zur Teilnahme an Diabetes-Konferenzen

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Stipendienprogramm zur Teilnahme an Diabetes-Konferenzen

Das #dedoc° voices Stipendienprogramm ermöglicht Menschen mit Diabetes die Teilnahme an renommierten, internationalen Diabetes-Konferenzen wie ATTD, EASD und ISPAD. Ab diesem Jahr ist #dedoc° außerdem mit eigenem Stand auf dem Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin präsent und ermöglicht ausgewählten Patient Advocates aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Teilnahme.

Die Patientenperspektive steht im Fokus

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten, die #dedoc° voices, verpflichten sich dabei dem Grundprinzip von #dedoc°: #PayItForward. Sie werden Teil eines starken Netzwerkes von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig beraten, coachen und in ihrer Arbeit unterstützen. #dedoc voices° nehmen an Industrie- und wissenschaftlichen Symposien des Kongresses teil, diskutieren und kuratieren, was sie für andere Menschen mit Diabetes relevant halten, und bereiten ihre Erkenntnisse so auf, dass sie in der Diabetes Online Community verstanden werden.

In Zusammenarbeit mit dem Kirchheim-Verlag erscheint sodann ein ausführlicher Bericht in Diabetes-Journal und Blood Sugar Lounge – ein Blick auf den DDG-Kongress aus Patientenperspektive.

Die #dedoc° voices

#dedoc° voices sind Diabetes Advocates, die über Erfahrung im Bereich Advocacy verfügen: Mitglieder von Patientenorganisationen, Menschen mit eigenen Initiativen und Projekten oder auch Blogger und andere Online-Influencerinnen und Online-Influencer mit starker Präsenz in den sozialen Medien und der Diabetes-Online-Community.

Jeder Mensch mit Diabetes aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kann sich für das #dedoc° voices Stipendium bewerben. Alle Bewerbungen werden von einer Gruppe erfahrener #dedoc° Advocates mit Blick auf Fairness, Transparenz, Gleichberechtigung und Teilhabe geprüft. Bei erfolgreicher Bewerbung übernimmt #dedoc° die Kongressregistrierung und erstattet Reise- und Übernachtungskosten nach und in Berlin für den Zeitraum 25. – 28. Mai 2022.

Jetzt bewerben!

Absofort sind Bewerbungen für das #dedoc° voices Programm zum DDG Diabetes Kongress vom 25. Bis 28. Mai 2022 in Berlin möglich. Bewerbungsfrist ist der 18. April 2022.

→ Hier geht es zur Bewerbung!

Im Rahmen der Bewerbung müssen die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Wer bist du und warum möchtest du eine #dedoc° voice werden?
  • An welchen Symposien möchtest du teilnehmen, und warum?
  • Wie wirst du deine Erfahrungen getreu dem Motto #PayItForward mit der Community teilen?

Wichtige Daten:

  • 19. Mai 2022: Virtuelles #dedoc° voices Netzwerk-Treffen
  • 25. – 28. Mai 2022: Diabetes Kongress der DDG im CityCube Berlin
  • 25. Mai 2022: #dedoc° voices Welcome Dinner in Berlin
  • 26. Mai 2022: #dedoc° voices Dinner mit Partnern

#dedoc° voices für Partner

Partner unterstützen das #dedoc° voices Programm, weil sie den aktiven, aber regelkonformen Austausch mit den #dedoc° voices suchen. Dies geschieht über ein nicht-exklusives Sponsoring, das ein Höchstmaß an Unabhängigkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit der #dedoc° voices gewährleistet. Partner profitieren von einem exklusiven Zugang zum #dedoc° voices Netzwerk und erhöhter Sichtbarkeit und Reichweite in der Diabetes Online Community.

Partner können Kandidatinnen und Kandidaten für das #dedoc° voices-Programm empfehlen, am virtuellen #dedoc° voices Netzwerk-Treffen teilnehmen und werden im #dedoc° Newsletter, unseren DDG Breakfast News und in unserem Beitrag in Diabetes-Journal und Blood Sugar Lounge erwähnt. Platin-Partner haben zusätzlich die Gelegenheit, sich direkt bei einem gehobenen Abendessen mit ausgewählten #dedoc° voices auszutauschen.


Quelle: #dedoc° | Redaktion

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  • wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 21 Minuten

    Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 5 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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