7. Interdisziplinäres Symposium: Diabetologie in Bewegung

2 Minuten

© Kzenon - Fotolia
7. Interdisziplinäres Symposium: Diabetologie in Bewegung

Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) lädt am 5. und 6. April 2019 zum siebten Mal zum interdisziplinären Symposium „Diabetologie in Bewegung“. Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum Bielefeld.

Am 5.und 6. April 2019 lädt die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG zu ihrem alljährlichen Symposium nach Bielefeld ein. Es richtet sich an diejenigen, die Menschen in Bewegung bringen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Berufsgruppen sowie ehrenamtlich Tätige, die Menschen mit Diabetes in Bewegung bringen. Ziel ist es, Sport und Bewegung als wichtige Bestandteile der Diabetestherapie weiter etablieren zu können.

Themen: von der Leistungsdiagnostik bis hin zum Einfluss der Pharmakotherapie

Es gibt viele Faktoren die bei der Beratung und der Ausübung von Bewegungsangeboten für Menschen mit Diabetes beachtet werden müssen: etwa die Leistungsdiagnostik, die Auswahl der richtigen Sportart, der Einfluss der Pharmakotherapie auf die körperliche Aktivität oder die Rolle moderner Technologien im Alltag sporttreibender Diabetiker sind daher nur einige der geplanten Themen.

Zusätzlich zu den Vorträgen werden praktische und theoretische Workshops in kleineren Gruppen angeboten. Übernachtungsmöglichkeiten im Bildungszentrum Bielefeld sind gegeben.

Alles Wichtige zum 7. Interdisziplinäres Symposium „Diabetologie in Bewegung“ auf einen Blick:


Zielgruppe:
  • Ärzte
  • Diabetesberater/-assistenten
  • Sportwissenschaftler
  • Übungsleiter aus dem Rehabilitationsbereich und von Sportvereinen/Fitnessstudios
  • Physiotherapeuten
  • Vertreter von Krankenkassen
  • Alle, die Menschen in Bewegung bringen wollen

Referenten

  • Dr. Ulrike Becker
  • Dr. Sandra Schlüter
  • Dr. Meinolf Behrens
  • Ulrike Thurm
  • Prof. Dr. Christian Brinkmann
  • Dr. Ramin Vafa
  • Dr. Stephan Kress

Wissenschaftliche Leitung:

  • Dr. Stephan Kress

Teilnahmegebühr Vorsymposium 5. April:

  • Inkl. Übernachtung, Abendessen und Frühstück, p. P. EZ 60 Euro DZ 40 Euro
  • Nur Vorsymposium 15 Euro

Teilnahmegebühr Symposium 6. April 2019

  • Mitglieder der AG Diabetes, Sport und Bewegung: 29 Euro
  • Studierende, Diabetesberater/-assistenten, Trainer, Übungsleiter: 39 Euro (bei Buchung bis 31. Januar: 29 Euro)
  • Normaltarif: 59 Euro (bei Buchung bis 31. Januar: 39 Euro)
  • Praxis-/Firmen-Kombitarif: 82 Euro (bei Buchung bis 31. Januar: 62 Euro)

Die Tage sind auch getrennt buchbar.

Das detaillierte Programm, das Anmeldeformular sowie weitere Informationen rund um das Symposium finden Sie unter www.diabetes-bewegung.de.


Quelle: Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der DDG | Redaktion

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Diabetes und Augen: Netzhautschäden frühzeitig erkennen, Risiko senken und Sehvermögen schützen
Netzhautschäden zählen zu den häufigsten Diabetes-Folgen, bleiben jedoch oft über lange Zeit unbemerkt. Anlässlich des Tags der Netzhaut am 26. September informiert die DDG darüber, welche Warnzeichen man kennen sollten, wann Kontroll-Untersuchungen nötig sind und wie sich das Risiko senken lässt.
Diabetes und Augen: Netzhautschäden frühzeitig erkennen, Risiko senken und Sehvermögen schützen | Foto: Peakstock – stock.adobe.com

3 Minuten

Menschen mit Übergewicht: Vorurteile und Stigmatisierung in der ärztlichen Praxis
In der Gesellschaft sind Vorurteile und Stigmatisierung im Hinblick auf Menschen mit Übergewicht weit verbreitet. Auch im medizinischen Bereich können sie unbemerkt die Behandlung beeinflussen, etwa in der ärztlichen Praxis.
Eine Patientin im roten Oberteil spricht mit einem Arzt im weißen Kittel in einem Untersuchungszimmer. Auf dem Tisch liegen Unterlagen, daneben sind ein Anatomiemodell und medizinische Geräte zu sehen.

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂