Landescup-Läufe: aktiv gegen Diabetes in Sachsen-Anhalt

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Landescup-Läufe: aktiv gegen Diabetes in Sachsen-Anhalt

Engagement für Diabetes-Aufklärung und Motivation für mehr Bewegung: Das Unternehmen Novo Nordisk wird auch in diesem Jahr wieder Titelsponsor von Landescup-Läufen des Leichtathletik-Verbands Sachsen-Anhalt sein. Bereits seit 2014 fördert der Insulinhersteller den Leichtathletik-Verband des Bundeslandes.

In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Diabetes, dies geht aus dem aktuellen „Diabetes-Atlas“ der Krankenkasse Barmer hervor [1]. In Sachsen-Anhalt liegt die Verbreitung mit 11,5 Prozent sogar deutlich über dem Bundesschnitt [1]. Ein wichtiger Grund für den Diabetesspezialisten Novo Nordisk, sich in 2019 erneut für Aufklärung und Bewegung zu engagieren.

Fortführung einer erfolgreichen Partnerschaft

„Eine gesunde Lebensweise und viel Bewegung können dazu beitragen, Typ-2-Diabetes und seine Komplikationen zu vermeiden“, erläutert Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk Deutschland.

Unter dem Leitgedanken „Changing Diabetes“ setzt sich das Pharmaunternehmen dafür ein, aktiv den vielfältigen Herausforderungen durch die chronische Erkrankung zu begegnen – weit über die Erforschung und Entwicklung innovativer Medikamente hinaus. „Die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Leichtathletik-Verband Sachsen-Anhalt führen wir auch in diesem Jahr gerne weiter, um gemeinsam mehr Menschen in der Region zu erreichen“, so Abild Olesen.

Diabetes-Informationsstände bei Laufevents

Das Unternehmen fördert bereits seit 2014 den Leichtathletik-Verband Sachsen-Anhalt und ist in auch in diesem Jahr Titelsponsor von dreizehn Landescup-Läufen. Bei mehreren Veranstaltungen mit Landescup-Läufen [2] ist Novo Nordisk mit einem Informationsstand präsent. Dort können sich Besucher über Diabetes informieren, ihren Blutzuckerwert bestimmen lassen und von einer Diabetesberaterin Tipps zu einer gesunden Ernährung erhalten:

  • 24. März 2019: Regensteinlauf in Blankenburg
  • 13. April 2019: Citylauf in Naumburg/Saale
  • 12. Mai 2019: Waldlauf in Quedlinburg
  • 25. Mai 2019: Hopfengartenlauf in Magdeburg
  • 23. Juni 2019: Rolandlauf in Haldensleben
  • 03. Oktober 2019: Geiseltalseelauf in Braunsbedra

Referenzen
[1] Barmer 2018. Diabetes-Atlas. Regionale Prävalenzen des Diabetes mellitus in Deutschland. (zuletzt abgerufen am 25.02.2019)
[2] Leichtathletikverband Sachsen-Anhalt 2019. Landescup. (zuletzt abgerufen am 25.02.2019)

Quelle: Presse-Information der Novo Nordisk Pharma GmbH

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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