Yoga mit Steffi Hertel: Letting go – mit Yoga Entspannung in den Alltag bringen

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Yoga mit Steffi Hertel: Letting go – mit Yoga Entspannung in den Alltag bringen | Foto: StockSnap – Pixabay
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Yoga mit Steffi Hertel: Letting go – mit Yoga Entspannung in den Alltag bringen

Einen Moment loslassen, eine Pause machen, Entspannung finden – dazu lädt Yoga-Lehrerin Steffi Hertel mit ihrem für alle geeigneten Programm „Letting go“ ein. Mit den Übungen gelingt es mühelos, sich gerade an hektischen Tagen zu besinnen und auch körperlich Ruhe zu finden.

Der Tag ist vollgepackt mit wichtigen Aufgaben. Die Gedanken kreisen: Schaffe ich mein Pensum? Was muss ich als Nächstes tun? Und dann will natürlich auch der Diabetes gut gemanagt werden … So paradox es erst einmal klingt: Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine Pause, für ein Innehalten, das verhindert, dass uns der Tag entgleitet.   

Mit Yoga Achtsamkeit in den Tag bringen

Vielen von uns kommt das bekannt vor: Durch die vielen Anforderungen, die von außen kommen, spürt man sich irgendwann selbst nicht mehr. Das Yoga-Programm „Letting go“ hilft dabei, kurz loszulassen, aus dem Strom des Tuns auszusteigen und danach gelassener und achtsamer in den Alltag zurückzukehren.

In der kurzen Sequenz mit einfachen Übungen, die Yoga-Lehrerin Stefanie Hertel für die Coaching-Zone der Blood Sugar Lounge zusammengestellt hat,

  • wird die Aufmerksamkeit auf den Atem gelenkt, der durch die Übungen ruhiger wird. Diese Ruhe überträgt sich auf den gesamten Körper.
  • wird der Körper sanft gedehnt und gestreckt – Verspannungen lösen sich.
  • gibt die abschließende Entspannungsphase Kraft für die anstehenden Aufgaben.

„Letting go“ ist für alle Menschen geeignet, die im Laufe des Tages eine stärkende und wirklich entspannende Pause brauchen. Stefanie Hertel zeigt und beschreibt alles genau und sehr gut nachvollziehbar, gibt Tipps und erklärt, wie es gelingt, die eigenen Grenzen zu achten.

Stefanie Hertel ist nicht nur Yoga-Lehrerin, sondern seit Jahren Autorin der Blood Sugar Lounge. Viele ihrer Artikel sind wunderschön von ihr selbst illustriert und regen zu einem positiv gestimmten Leben mit Diabetes an. Außerdem hat sie schon viele ihrer liebsten Rezepte in der #BSLounge veröffentlicht!


von Stefanie Hertel

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Yoga mit Steffi Hertel: Morning Yoga – mit Ruhe in den Tag starten | Foto: StockSnap – Pixabay

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?