- Bewegung
Yoga mit Steffi Hertel: Letting go – mit Yoga Entspannung in den Alltag bringen
2 Minuten

Einen Moment loslassen, eine Pause machen, Entspannung finden – dazu lädt Yoga-Lehrerin Steffi Hertel mit ihrem für alle geeigneten Programm „Letting go“ ein. Mit den Übungen gelingt es mühelos, sich gerade an hektischen Tagen zu besinnen und auch körperlich Ruhe zu finden.
Der Tag ist vollgepackt mit wichtigen Aufgaben. Die Gedanken kreisen: Schaffe ich mein Pensum? Was muss ich als Nächstes tun? Und dann will natürlich auch der Diabetes gut gemanagt werden … So paradox es erst einmal klingt: Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine Pause, für ein Innehalten, das verhindert, dass uns der Tag entgleitet.
Mit Yoga Achtsamkeit in den Tag bringen
Vielen von uns kommt das bekannt vor: Durch die vielen Anforderungen, die von außen kommen, spürt man sich irgendwann selbst nicht mehr. Das Yoga-Programm „Letting go“ hilft dabei, kurz loszulassen, aus dem Strom des Tuns auszusteigen und danach gelassener und achtsamer in den Alltag zurückzukehren.
In der kurzen Sequenz mit einfachen Übungen, die Yoga-Lehrerin Stefanie Hertel für die Coaching-Zone der Blood Sugar Lounge zusammengestellt hat,
- wird die Aufmerksamkeit auf den Atem gelenkt, der durch die Übungen ruhiger wird. Diese Ruhe überträgt sich auf den gesamten Körper.
- wird der Körper sanft gedehnt und gestreckt – Verspannungen lösen sich.
- gibt die abschließende Entspannungsphase Kraft für die anstehenden Aufgaben.
„Letting go“ ist für alle Menschen geeignet, die im Laufe des Tages eine stärkende und wirklich entspannende Pause brauchen. Stefanie Hertel zeigt und beschreibt alles genau und sehr gut nachvollziehbar, gibt Tipps und erklärt, wie es gelingt, die eigenen Grenzen zu achten.
Stefanie Hertel ist nicht nur Yoga-Lehrerin, sondern seit Jahren Autorin der Blood Sugar Lounge. Viele ihrer Artikel sind wunderschön von ihr selbst illustriert und regen zu einem positiv gestimmten Leben mit Diabetes an. Außerdem hat sie schon viele ihrer liebsten Rezepte in der #BSLounge veröffentlicht!
Video-Reihe „Yoga mit Steffi Hertel“
- Morning Yoga – mit Ruhe in den Tag starten
- Letting go – mit Yoga Entspannung in den Alltag bringen
- Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist
- Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga
- Going strong – Kräftigung von Körper & Geist
von Stefanie Hertel
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße
lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





