Neuer Motivationsclip zeigt, was regelmäßige Bewegung bewirkt

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Neuer Motivationsclip zeigt, was regelmäßige Bewegung bewirkt

Mehrere Organisationen und Verbände haben gemeinsam einen Videoclip veröffentlicht, der den Zuschauern die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von regelmäßiger Bewegung veranschaulicht und somit dazu motivieren soll, im Alltag aktiver zu sein.

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) und der Sportärztebund Nordrhein haben mit den drei Partnern diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, der Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und dem Diabetesnetz Deutschland heute einen Motivationsclip zur Bewegungsförderung veröffentlicht.

Bereits 1.000 Schritte mehr haben positive Wirkung

Der Animationsfilm wendet sich an die breite Bevölkerung und soll ein Bewusstsein dafür schaffen, dass bereits zehn Minuten mehr Bewegung am Tag eine positive Wirkung auf den Körperfettanteil, den Blutdruck sowie die Blutzuckerwerte haben können.

Die Idee zum Clip kam von DGSP-Vizepräsidentin und Vorsitzende des Sportärztebundes Nordrhein, Prof. Dr. med. Dr. sportwiss. Christine Joisten. Sie weist auf die Wichtigkeit von Bewegung im Alltag hin: „Mit Alltagsbewegung wird jeder Tag zu einem guten Tag! Denn es muss nicht immer Sport sein, sondern bereits 1.000 Schritte wirken sich positiv auf Blutdruck und Blutzuckerwerte aus! Wir möchten mit diesem Clip zeigen, wie einfach ein Einstieg sein kann.“

„Die Menschen in Deutschland sitzen zu viel“

„Bewegungsmangel ist in Deutschland schicht- und altersübergreifend weit verbreitet und trägt dazu bei, dass Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2 und andere nichtübertragbare Krankheiten weiter zunehmen. Nur jeder fünfte Erwachsene und nur jedes vierte Kind/Jugendlicher bewegt sich die empfohlenen 60 Minutren am Tag. Die Menschen in Deutschland sitzen zu viel, im Durchschnitt 7,5 Stunden pro Tag. Das wollen wir ändern!“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

„Der Animationsfilm zeigt, wie wir gemeinsam wichtige Schritt gehen können, um die Ziele der Aufklärungs- und Kommunikationsstrategie zu Diabetes mellitus zu erreichen. Wir freuen uns sehr über das Engagement der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. und des Sportärztebunds Nordrhein“, sagt Bernhard Kulzer, stellvertretender Sprecher für das „Diabetesnetz Deutschland – gemeinsam gesünder“.

Der Clip wurde vom langjährigen DGSP-Kooperationspartner TV-Wartezimmer produziert. „Seit 2011 ist die DGSP unser Kooperationspartner und das Format DGSP-NEWS ist fast von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil unserer Kooperation“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Jetzt fließt auch der neu gestaltete Bewegungsclip in das Programm von TV-Wartezimmer ein.


Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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