Bewegung

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We like to move it – Woche 2: Das Rückentraining mit Michelle
Hier kommt der zweite Beitrag zu unserem Live-Workout am 24.3.2022! Michelle.motiviert zeigt uns in dieser Woche, wie sie am liebsten den Rücken trainiert. Wie trainiert Ihr am liebsten? Zeigt es uns!
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We like to move it – Woche 1 – Beintraining
Hier kommt der erste Teaser zu unserem Live-Workout am 24.3.2022! Michelle.motiviert zeigt uns in der ersten Woche, wie sie am liebsten die Beine trainiert. Wie trainiert Ihr Eure Beine am liebsten? Zeigt uns, was Ihr am liebsten macht!
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2 Minuten

Bewegung mit Diabetes – we like to move it
Tschüss, Winterschlaf! Wir sind bereit für den Frühling und dafür, endlich mal wieder ein bisschen in Bewegung zu kommen. Katharina verrät euch, was das in diesem Monat für die #BSLounge bedeutet.

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Wir sind dann mal weg – mit Diabetes im Gepäck
Die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG wird im April / Mai 2022 eine 9-tägige Erlebniswanderung für Menschen mit Typ-2-Diabetes in Galizien (Nord-Spanien) auf dem Camino Inglés durchführen. Die Kombination aus Schulung, individueller Beratung, praktischer Sportausübung und sozialem Austausch steht dabei im Vordergrund.

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Sport treiben und dabei mit und voneinander lernen
So manche Veranstaltung musste im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Umso mehr freute es das Organisationsteam und die Teilnehmenden, dass sie sich Ende September 2021 zum 25. Arzt-Patienten-Seminar (APS) der AG Diabetes, Sport und Bewegung treffen konnten. Viel Bewegung stand auf dem Programm, aber auch das Feiern des 25-jährigen Jubiläums kam nicht zu kurz.

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Schwerstarbeit Gewichtsreduktion – Schritt für Schritt
Ist Abnehmen tatsächlich solch ein schwieriges Unterfangen? Wer aufgibt, Auswahl und Menge der Lebensmittel dem Energieverbrauch anzupassen, wird früher oder später auch einen wesentlichen Teil seiner eigenen Gesundheit aufgeben. Besser ist es, die Verantwortung für den eigenen Körper wieder selbst in die Hand zu nehmen. Unmöglich ist Abnehmen nicht, aber mit Arbeit verbunden. Dazu finden …

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Mit Typ-1-Diabetes von Nord nach Süd auf dem Fernwanderweg E5
Der bekannteste europäische Fernwanderweg, der E5, führt auf seiner Hauptroute über den Alpenhauptkamm von Oberstdorf nach Meran. Er ist ein Mythos, ein Versprechen, ein Abenteuer – für alle, auch für einen Diabetiker! Dr. Oliver Großmann berichtet von diesem Erlebnis.

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Mehr Bewegung! Wo? Zu Hause und in der Natur!
Mittlerweile können viele, die einer Bürotätigkeit nachgehen, von zu Hause aus arbeiten. Wie praktisch! Der Nachteil: Wer sich nur noch in der Wohnung aufhält und von früh bis spät vor dem Bildschirm sitzt, bewegt sich eher weniger … Zudem schränkt die Corona-Pandemie zum Teil Bewegungsradius und Sportmöglichkeiten ein. Was tun? Sport und Bewegung in den eigenen …

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Der innere Kompass zeigt den Weg
Stressige Zeiten – die kennen Sie bestimmt auch. Zeiten, in denen man im Kopf alle Tätigkeiten, die anstehen, so lange hin- und herschiebt, bis zeitlich soweit alles passt. Und dann kommt es doch ganz anders, weiß Kolumnistin Alex Adabei zu berichten …

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Auch für die Augen gut: Bewegung
Sport verringert nicht nur das Risiko für die Entstehung von Augenerkrankungen - auch von solchen, die in Folge eines Diabetes entstehen können -, sondern kann auch deren Verlauf positiv beeinflussen. Darauf weist die Stiftung Auge hin und gibt zugleich Tipps, auf welche Punkte blinde und sehbehinderte Menschen bei der Suche nach der richtigen Sportart achten …
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 18 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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