Bewegung

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Wenn der Schuh drückt, schmerzt der Rücken – was tun?
Im Laufe unseres Lebens tragen uns unsere Füße gleich mehrmals um die Welt. Eine beachtliche Leistung, an die wir kaum einen Gedanken verschwenden. Darum wird es Zeit, unseren Füßen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen, angefangen beim richtigen Schuhwerk. Passform, Sohle und die Unterstützung des Fußes bei jedem Schritt, können beim Gehen einen entscheidenden …

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BZgA-Kartenspiel „Bewegungsspaß für zwischendurch“
Bewegung hält gesund und fördert das Wohlbefinden: Um sowohl Kinder als auch ältere Menschen zu mehr körperlicher Aktivität anzuregen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein intergeneratives Kartenspiel aufgelegt. Zum Mitnehmen und Spielen – beim Spaziergang im Park, auf dem Spielplatz oder dem heimischen Balkon.

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Information und Wissen haben heilsame Wirkung
Sie sind ein wichtiger Baustein der Diabetestherapie: Patientenschulungen. Vielleicht haben Sie auch schon an einer solchen Schulung teilgenommen, z. B. zur Pumpentherapie, zum richtigen Umgang mit Typ-2- oder Typ-1-Diabetes, zu Unterzuckerungen - und sind mit neuem Wissen und gestärkt durch den Austausch in der Gruppe zuversichtlicher und besser informiert durchgestartet. Dass "Patientenedukation", also die Vermittlung …

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Mehr Bewegung mit Diabetes: 9 gute Gründe, aktiv zu werden
Sich bewegen, Sport treiben – sich dazu aufzuraffen, ist manchmal gar nicht so einfach. Vielleicht erhöht sich die Motivation, wenn man sich immer wieder klar macht: Es lohnt sich! Warum es sich lohnt? Wir haben 9 Gründe zusammengetragen, wieso es sich lohnt, mit Diabetes mehr Bewegung in den Alltag zu bringen.

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Tipps für mehr Bewegung in der Pandemie
Geschlossene Sportvereine, Frust-Essen im Homeoffice und Wegfall von Arbeitswegen: Der pandemiebedingte Lockdown hat bei vielen Deutschen zu Bewegungsmangel und Gewichtszunahme geführt. Für Menschen mit Diabetes, wirkt sich dieser ungesunde Lebensstil negativ auf den Glukosespiegel aus. Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) geben Tipps, wie man trotz Kontaktbeschränkungen ohne großen Aufwand mehr Bewegung in den Alltag …

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Pedelecs verändern Freizeitverhalten nachhaltig
Im Lauf der Corona-­Pandemie wurden E-Bikes und Pedelecs in sehr großer Stückzahl verkauft. Wie wirken sich diese auf den Alltag und das Freizeitverhalten der Menschen aus? Eine neue Studie aus Frankfurt gibt wichtige Hinweise.
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3 Minuten

Ab in die Natur! #unterwegsmitdiabetes
Der Berg ruft! Mirjam war auf einer Tagestour auf einem Panoramaweg unterwegs mit ihrem Diabetes. Was dabei alles in ihren Wanderrucksack kam und welche Situationen sie trotz Vorbereitung überraschten, erzählt sie jetzt.
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Mein (Test-)Jakobsweg in Corona-Zeiten
Sara war #unterwegsmitdiabetes. Und das nicht irgendwo, sondern auf dem Jakobsweg. Relativ spontan ging es los, und was sie – mit ihrem Diabetes – dabei erlebte, berichtet sie jetzt.
Community-Beitrag

3 Minuten

Tief durchatmen – und beim nächsten Mal besser planen
Auch „nur eine kleine Runde“ spazieren will geplant sein, vor allem nach einem großen Brunch: Diese Erfahrung musste Mirjam machen.
Community-Beitrag

3 Minuten

„Salty and sweet“
Susanne war auf Madeira mit dem Anbieter „Salty“ surfen. Noch bevor sie den Neoprenanzug angezogen hat, fragte sie der Surflehrer, ob ihr Diabetes gut eingestellt wäre … Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit Diabetes on tour unkomplizierte Urlaubsfreuden erleben kann.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 19 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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