Bewegung

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Landescup-Läufe: aktiv gegen Diabetes in Sachsen-Anhalt
Engagement für Diabetes-Aufklärung und Motivation für mehr Bewegung: Das Unternehmen Novo Nordisk wird auch in diesem Jahr wieder Titelsponsor von Landescup-Läufen des Leichtathletik-Verbands Sachsen-Anhalt sein. Bereits seit 2014 fördert der Insulinhersteller den Leichtathletik-Verband des Bundeslandes.

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Bewegung – aber angemessen!
Treppensteigen oder kleine Spaziergänge – dies könnten schon erste geeignete Ziele sein für ältere Menschen, die Herzkreislauferkrankungen vorbeugen und ihren Blutzuckerspiegel verbessern möchten. Die Europäische Gesellschaft für präventive Kardiologie (EAPC) nimmt in ihrem aktuellen Positionspapier die Ärzteschaft stärker in die Pflicht, Bewegung ärztlich zu verordnen – und diese individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen.

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Ausdauer- und Muskeltraining verbessern Stoffwechsel
Die Hose kneift, die Kondition hat nachgelassen, auch Stoffwechseleinstellung und Stimmung haben sich in den Wintermonaten verschlechtert – für Menschen mit Diabetes, aber auch für bislang Stoffwechselgesunde, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, wieder mehr Bewegung in ihren Alltag zu bringen. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin.
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Holpriger Start: Kampagne für die #DiaChancen kleiner R1sikokinder
„Sche1sstyp“ heißt es auf dem Plakat der Initiative „A World Without 1“ zum Typ-1-Diabetes. Das soll provozieren und neugierig machen. Vielen Typ-1-Diabetikern geht diese Wortwahl allerdings gehörig gegen den Strich. Ein möglicher Grund für die Aufregung: Unser Diabetes ist nicht immer nur Scheiße. Aus eigener Erfahrung weiß Antje, dass der Diabetes einem manchmal auch tolle neue Chancen eröffnet, die man nicht mehr missen möchte.

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7. Interdisziplinäres Symposium: Diabetologie in Bewegung
Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) lädt am 5. und 6. April 2019 zum siebten Mal zum interdisziplinären Symposium „Diabetologie in Bewegung“. Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum Bielefeld.
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#Wirsindviele – November Monatsaktion
Im Diabetesmonat November hat die Blood Sugar Lounge euch einen tollen Fotorahmen zur Verfügung gestellt. Was damit passiert ist, zeigt euch Lena...
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3-Tages-Wanderung im Abel-Tasman-Nationalpark
Eine 19km Tageswanderung hat Michi in Neuseeland ja bereits hinter sich gebracht. Aber wie sieht es mit mehrtägigen Touren aus? Der Abel Tasman Nationalpark auf der Südinsel des Landes hat Michi diese Frage beantwortet. Seine Erfahrungswerte teilt er mit uns im heutigen Video!
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Tanz auf dem Vulkan! – Skifahren mit Typ-1-Diabetes in Neuseeland
Skifahren war Michi bereits ein paar Mal in seinem Leben. Allerdings war das vor seiner Diagnose. Für sein Auslandsjahr in Neuseeland hatte er sich bereits von Anfang an in den Kopf gesetzt, eine komplette Skisaison in einem Skigebiet zu verbringen und somit zum ersten Mal mit Typ-1-Diabetes auf die Bretter zu steigen. Wie es gelaufen ist? Seht selbst…
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Tanzen ist Träumen mit den Füßen
Felicitas ist begeisterte Tänzerin. Sie beschreibt euch, wie sie Tanzstunden und Tanzevents mit ihrem Typ-1-Diabetes unter einen Hut bekommt.
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Vom Fußballprofi zum Diabetes-Experten: Wie ich Philipp Lahm Nachhilfe gab…
Rollentausch für Philipp Lahm: Normalerweise wird er interviewt, als weltbekannter Fußballer. Diesmal hat er die Rolle des Fragenden eingenommen – und Staeff ausgequetscht über das Thema Diabetes. Aber nicht nur das: Gleichzeitig entstand auch ein Video dazu.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 5 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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