Radrennprofis mit Diabetes starten beim Münsterland Giro

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© Team Novo Nordisk, 2018
Radrennprofis mit Diabetes starten beim Münsterland Giro

Radrennprofis mit Diabetes kämpfen am 3. Oktober mit um den Sieg beim Münsterland Giro. Sie gehören zum Team Novo Nordisk und zeigen, dass auch mit Diabetes Höchstleistungen möglich sind. Für diese Athleten geht es bei jedem Rennen um mehr als gute Platzierungen: Sie wollen Menschen mit Diabetes Mut machen, ihre Lebensträume zu verwirklichen. Die Spitzensportler sind Teil des Konzepts „Changing Diabetes – Diabetes verändern“ des Pharmaunternehmens Novo Nordisk.

Wenn die Diagnose Diabetes gestellt wird, denken vor allem junge Menschen häufig, dass die Erkrankung ihre Lebensplanung zunichte macht. Auch die Sportler des Team Novo Nordisk sind mit den Herausforderungen der chronischen Erkrankung konfrontiert. “Die Athleten im Team Novo Nordisk sehen sich selbst nicht nur als Diabetes-Patienten, sondern vor allem als Leistungssportler. Sie lassen sich von ihrer Erkrankung nicht stoppen“, sagt Pavel Cherkasov, Sportdirektor bei Team Novo Nordisk.

„Menschen mit Diabetes auf der ganzen Welt inspirieren“

Einer von ihnen ist der Franzose Charles Planet. Mit acht Jahren fuhr er seine ersten Radrennen. Zwei Jahre später erhielt er die Diagnose Diabetes – und blieb im Sattel. „Ich trainiere hart, kümmere mich aktiv um meinen Diabetes und gebe alles im Rennen“, sagt Planet. „Meine Träume gebe ich niemals auf.“

Nicht nur der Ehrgeiz, bei den großen internationalen Radrennen mitzufahren, spornt die Radprofis an: Für seinen Teamkollegen Umberto Poli zum Beispiel ist es eine „großartige Chance“, im Team Novo Nordisk zu fahren. “Ich hoffe, ich kann diese Zeit nutzen, um so viel wie möglich zu lernen und Menschen mit Diabetes auf der ganzen Welt zu inspirieren.”

2017 war der damals 20-Jährige Poli als jüngster Teilnehmer beim legendären Radrennen Milan-Sanremo gestartet, mit 298 Kilometern das längste Eintagesrennen der Welt und eine der Traumstrecken für jeden Radrennfahrer.

Angetreten, um Diabetes zu verändern

Seit der Gründung von Team Novo Nordisk im Jahr 2012 konkurrieren die Radprofis regelmäßig bei den großen Rennen der International Cycling Union (UCI) Professional Continental Tour. In der Saison 2017 erreichte das Team Novo Nordisk 15 Mal Platzierungen in den Top 10. Beim Münsterland Giro sind sie in diesem Jahr zum vierten Mal dabei. “Jeder einzelne Sportler im Team Novo Nordisk ermutigt Menschen mit Diabetes, dass sie auch mit der Erkrankung ein aktives Leben führen und große Ziele erreichen können”, sagt Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk in Deutschland.

Mehr über das Team Novo Nordisk unter: www.teamnovonordisk.com

Laut Unternehmensangaben setzt sich Novo Nordisk unter der Leitidee „Changing Diabetes – Diabetes verändern“ über die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten hinaus für eine breite Unterstützung von Menschen mit Diabetes ein. Dazu gehöre auch die Unterstützung des Team Novo Nordisk. In ihren blauen Changing Diabetes-Rennanzügen wollen die Radprofis viele Tausend Zuschauer an den Rennstrecken und mehr als 7 Millionen Follower auf Facebook inspirieren.


Quelle: Presseinformation von Novo Nordisk | Redaktion

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂