- Bewegung
Sportlich aktiv sein und gewinnen!
2 Minuten

Im großen Sommer-Spezial “Sommerfreuden leicht genießen” haben wir Sie nach Ihren Erfahrungen gefragt: Wie haben sich Ihre Gewohnheiten und der Blutzucker durch regelmäßige Bewegung verändert? Bis zum 10.7. können Sie noch teilnehmen und eins von 10 Blutzucker-Messsystemen AccuChek Connect gewinnen. Alle Informationen, wie Sie teilnehmen können, finden Sie auch hier.
Und wenn Sie “Sommerfreuden leicht genießen” im Juni verpasst haben, können Sie das Heft mit vielen inspirierenden Fitness- und Genuss-Tipps ab sofort im Kirchheim-Shop herunterladen. Denn der Sommer ist (hoffentlich) noch lang…
Gut informiert zu starten, ganz gleich, ob zum Joggen, Walken, Schwimmen oder Radfahren, gibt ein sicheres Gefühl. Dazu vorab den Blutzucker messen, etwas zum Trinken einpacken und je nach Trainingsdauer z.B. einen Müsliriegel und Traubenzucker. Wer jetzt loslegt, wird schnell spüren, welch positive Wirkungen Sport auf das allgemeine Wohlbefinden, den Blutzuckerverlauf und das Gewicht haben wird.
Wie haben sich Ihre Gewohnheiten und der Blutzucker durch regelmäßiges Aktivsein verändert? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen auf und senden Sie sie per E-Mail an: info@kirchheim-verlag.de
oder per Post an: Kirchheim-Verlag, Kennwort: Fit im Sommer, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz. Einsendeschluss ist der 10. Juli 2015.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir 10mal das neue Blutzuckermesssystem Accu-Chek® Connect. Das System besteht aus dem Accu-Chek Aviva Connect Blutzuckermessgerät, der Accu-Chek Connect App mit Bolusrechner sowie dem Zugang zum Accu-Chek Connect Onlineportal. Dabei werden die Blutzuckerwerte mittels eines im Set enthaltenen Messgeräts ermittelt, via Bluetooth an die App geschickt und von dort aufs Onlineportal übertragen. So hat man seine persönlichen Daten jederzeit dabei.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße