Wanderwochenende für Menschen mit Typ-2-Diabetes

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© Ralf - stock.adobe.com
Wanderwochenende für Menschen mit Typ-2-Diabetes

Die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG lädt Menschen mit Typ-2-Diabetes zu einem Wanderwochenende im Pfälzerwald ein. Angeboten wird eine Kombination aus Schulung, Beratung, sportlicher Aktivität und sozialem Austausch unter Betroffenen.

Ein Wander- und Erlebniswochenende von Freitag, 28. April, bis Montag, 1. Mai, lockt Menschen mit Typ-2-Diabetes in den Pfälzerwald: Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der DDG organisiert wieder ein Programm, das sportliche Aktivität, Schulung und Beratung sowie sozialen Austausch unter Betroffenen kombiniert. Im vergangenen Jahr führte eine mehrtägige Tour die Teilnehmer auf den Jakobsweg in Spanien.

In diesem Jahr steht die Schönheit der Natur im eigenen Land im Zentrum: Die Veranstaltung steht unter dem Motto Wandere Dich gesund! Komm mit in die wunderschöne Pfalz! Treffpunkt ist die Sportschule Edenkoben. Dort kommen die Teilnehmer am Anreisetag zwischen 15 und 16 Uhr zusammen, um sich kennenzulernen.

Alles Wichtige auf einen Blick

Voraussetzungen:

  • Typ-2-Diabetes
  • Lust am Wandern mit guter Grundkondition
  • ärztliches Attest

Kosten: 250 Euro im Doppelzimmer, 290 Euro im Einzelzimmer, inklusive Unterkunft und Halbpension. An- und Abreise auf eigene Kosten.

Anmeldung: über die Geschäftsstelle AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG e.V., Ansprechpartnerin: Andrea Sparwirth, Tel: 05703 51 55 835, E-Mail: info@diabetes-bewegung.de

Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es auf der Website der AG Diabetes, Sport und Bewegung.

Geplant ist eine Teilnehmerzahl von bis zu 30 Patienten mit Typ-2-Diabetes inklusive Betreuern. Zum Programm zählen auch Schulungen zum Thema Diabetes und Bewegung. Die Tageswanderungen im Pfälzerwald sind zwischen 15 und 25 Kilometer lang und werden jeweils von einem Diabetesteam begleitet. Anhand einer kontinuierlichen Stoffwechselkontrolle mittels CGM-Systemen wird eine individuelle Beratung und Therapieanpassung an die bewegungsbedingten Blutzucker-Schwankungen durch die begleitenden Fachleute erfolgen. Es werden noch Anmeldungen entgegengenommen.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien der Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der DDG.

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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