Aktualisierter Ratgeber zum Thema Schwangerschaftsdiabetes

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Aktualisierter Ratgeber zum Thema Schwangerschaftsdiabetes

Das rechtzeitige Erkennen einer Erkrankung an Schwangerschaftsdiabetes und die richtige Behandlung können Komplikationen vermeiden. Die B. Braun Melsungen AG hat ihren kostenlosen Ratgeber zum Thema Schwangerschaftsdiabetes überarbeitet.

Schwangerschaftsdiabetes kommt wesentlich häufiger vor, als man glaubt: Von hundert Schwangeren entwickeln mindestens fünf eine Schwangerschaftsdiabetes-Erkrankung. Vor allem Frauen mit Übergewicht oder mit Verwandten, die bereits eine Diabetesvorbelastung haben, sind stärker gefährdet als andere.

Das rechtzeitige Erkennen der Erkrankung und die richtige Behandlung können Komplikationen vermeiden. Der Ratgeber wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Michael Hummel, Facharzt für innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie, Rosenheim, weiterentwickelt. Er enthält viele nützliche Informationen für Schwangere rund um das Thema Schwangerschaftsdiabetes: Wie wird der Schwangerschaftsdiabetes behandelt? Wie sieht die richtige Ernährung während dieser Zeit aus oder welche Kontrollen führt der Frauenarzt durch? So kann der Ratgeber Schwangere unterstützen, mit dieser Situation bestmöglich umzugehen.

Der Ratgeber ist kostenlos unter 05661-71 33 99 erhältlich und steht zum Download als PDF bereit.

Quelle: Pressemitteilung der B. Braun Melsungen AG

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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