Bunte Accessoires für Pumpenträger

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© Peggy Kraft, Breparat
Bunte Accessoires für Pumpenträger

Vor allem für Kinder sind farbenfrohe Pumpen- und Zubehörtaschen mit ihren Lieblingsmotiven ein kleines Highlight in ihrem Diabetes-Alltag. Unzählige schöne Designs lassen aber auch die Herzen großer Leute höher schlagen. Bezugsquellen finden Sie hier.

Selbermachen, Stricken, Häkeln und Nähen ist wieder in: Nicht nur im hippen Berlin grassiert das Do-it-yourself-Fieber. Wer selbst kein kreatives Händchen hat, aber ausgefallene Dinge liebt, kann sich online bei Shops wie “DaWanda” nach Herzenslust mit handgefertigten Einzelstücken eindecken – von Schmuck über Kleidung bis hin zu Wohnaccessoires. Aber auch für das Diabetesmanagement gibt es mittlerweile tolles Zubehör zu kaufen –einzigartig und dabei auch noch praktisch.

Diabetes-Utensilien kreativ verpackt

Taschen für Zubehör, Insulinpumpentaschen, Bauchbänder und sogar Kleidung für Pumpenträger: Aus Designerstoffen selbst genäht, gibt es allerlei Nützliches für kleine und große Leute, die den Alltag mit originellen Accessoires ein wenig bunter gestalten möchten.

…und die Fee zaubert ein Lächeln…

Vor allem Kinder begeistern die Aufbewahrungstaschen in der Lieblingsfarbe und mit Lieblingsmotiven wie Prinzessinnen und Pferde, Autos und Superhelden. Sie helfen ihnen, ihren Diabetes mit etwas Schönem zu verbinden.

Bezugsquellen

  • Ein besonders umfangreiches Angebot finden Sie im Laden“Lieblingsstücke”, Frauensteiner Straße 36 in Wiesbaden. Einen Überblick über die farbenfrohe Auswahl und einen Onlineshop gibt es unter www.breparat.de.

Pumpentaschen mit Reißverschluss, Gürtelschlaufe und einem Schlitz für den Schlauch gibt es hier in vielen Farben und Mustern und sind für 16,95 € zu haben. Auch individuelle Wünsche können bei der Anfertigung berücksichtigt werden.
Ebenfalls erhältlich sind Bauch- und Sportbänder, Zubehörtaschen, Pumpenshirts und vieles mehr.
Und wer sich lieber selbst an die Nähmaschine setzen möchte, wird bei Breparat ebenfalls fündig: Ein Schnittmuster mit Anleitung für drei verschiedene Varianten einer Insulinpumpentasche gibt es für 5,50 € als E-Book.

Hinter dem Geschäft steht die Wiesbadenerin Peggy Kraft. Auf ihrer Homepage schreibt sie: “Ich liebe es, mich an meiner Nähmaschine auszutoben, gleichzeitig zu entspannen und schöne Stoffe in Form zu bringen. Meine kreative Herausforderung sind Kinder mit Diabetes. Es ist mir ein Anliegen, ihnen das Leben auf eine bunte, farbenfrohe Art zu vereinfachen.”

Auch in folgenden Onlineshops lohnt es sich zu stöbern:

  • “Marengu Ideenwerkstatt”: Auf www.marengu.de finden Sie Pumpentaschen, Zubehörtaschen, Tagebuchhüllen und Notfalltäschchen.

Stand: 14.10.2014


von Kati Westenberger
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂