Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Weihnachts-Heft gibt es ein Interview mit Aleander Zverev, einen Überblick über die aktuell für Kinder zugelassenen AID-Systeme und einen Erfahrungsbericht über ein Auslandsschuljahr in den USA.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 4/2022 – der Weihnachts-Ausgabe:


AID-Systeme: wie sie funktionieren

Mittlerweile sind für Kinder und Jugendliche drei AID-Systeme auf dem deutschen Markt verfügbar. “PID”, “MPC” oder “Fuzzy Logic”? Das sind die Abkürzungen der unterschiedlichen Algorithmen die die Glukosewerte voraussagen und >120-mal am Tag die individuelle Insulinzufuhr berechnen. Wie unterscheiden sich die Systeme?


Konsequenz: ohne geht es nicht

In der Kindererziehung braucht es Konsequenz. Sie hilft Eltern und Kindern im Zusammenleben und bei einer gesunden Entwicklung. Expertin Dr. Heike Saßmann beschreibt, wie eine konsequente und liebevolle Erziehung gelingen kann.


Interview mit Alexander Zverev

“Es ist noch immer schwer genug, aber es geht”. Das sagt Alexander Zverev über das Leben als Tennisprofi mit Typ-1-Diabetes und die Ziele seiner im Sommer gegründeten Stiftung. Das Interview führte Chefredakteur Prof. Thomas Danne.


Außerdem im Heft:

Ein Auslandsschuljahr in Amerika | Ein Jahr alleine nach Amerika, mit Typ-1-Diabetes und noch während der Schulzeit? Klar geht das! Mira Hargassner erzählt, wie die Vorbereitung lief, wie ihr Auslandsjahr war und was sie alles gelernt und mitgenommen hat.

Das metabolische Gedächtnis | Welche Rolle spielen Gene bei der Entwicklung von Erkrankungen, welche Rolle spielt die Umwelt? Die Epigenetik zeigt, wie beide Faktoren ineinandergreifen. Sie ist die Basis des metabolischen Gedächtnisses: Der Körper erinnert sich auch an vergangene Stoffwechselzustände.

Neue Kolumne: Nonie blickt’s | In ihrer Kolumne “Nonie blickt’s” erzählt Maren Sturny aus dem Diabetes-Familienalltag. In der ersten Folge dreht sich alles um Ausflüge, Pizza, das metabolische Gedächtnis und Pausen – denn man muss auch mal Fünfe gerade sein lassen.

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von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • calvin240 antwortete vor 5 Tagen

      Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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