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Dr. Mirjam Eiswirth

Autor:in
 
Mirjam Eiswirth ist promovierte Sprachwissenschaftlerin. Sie lebt seit 1996 mit Diabetes und seit 2008 mit Zöliakie. Sie war tätig als Redakteurin für das Diabetes-Eltern-Journal und hat zwei Bücher veröffentlicht. Heute arbeitet sie als Coach und Referentin.

20 Beiträge von Dr. Mirjam Eiswirth

Community-Rezept: Ofen-Feta mit Gemüse von Mirjam | Foto: Bernhard und Gabi Kölsch / MedTriX
Community-Beitrag

3 Minuten

Community-Rezept für Ofen-Feta mit Gemüse von Mirjam
Schnell, einfach, lecker: Dieses Rezept für ein Low-Carb-Gericht mit Ofen-Feta und Gemüse ist in nur 15 Minuten vorbereitet. Mediterrane Aromen treffen auf feurige Peperoni und cremigen Feta. Ideal für ein schnelles Abendessen, das sich leicht an jeden Geschmack anpassen lässt.
Zukunft der Versorgung mit Diabetes-Technologie: Eindrücke vom diatec-forum 2024 | Foto: Mike Fuchs

3 Minuten

Zukunft der Versorgung mit Diabetes-Technologie: Eindrücke vom diatec-forum 2024
Diabetes-Technologie für die Zukunft: Beim diatec-forum 2024 in Berlin diskutierten Experten neue Ansätze, digitale Sprechstunden und virtuelle Kliniken zur besseren Versorgung.

2 Minuten

Ausprobiert: Dexcom G7 – schnell, klein und personalisierbar
Unsere Redakteurin Dr. Mirjam Eiswirth testet sich für Sie durch die aktuellen Diabetes-Technologien. Dieses Mal stellt sie das neueste Mitglied der Dexcom-Familie vor, das kleiner, leichter und schneller aktiviert ist als seine Vorgänger.
Mit Diabetes an die Weltspitze gespielt: Tennis-Profi Alexander Zverev im Interview | Foto: @ATPTour

6 Minuten

Mit Diabetes an die Weltspitze gespielt: Tennis-Profi Alexander Zverev im Interview
Bereits im Alter von vier Jahren bekam Alexander Zverev die Diagnose Typ-1-Diabetes – trotzdem schaffte er es an die Tennis-Weltspitze. Im Interview erzählt der Hamburger, wie sein Alltag als Profi-Sportler aussieht, welche Rolle der Diabetes dabei spielt und weshalb er sich dazu entschieden hat, seine Erkrankung öffentlich zu machen.

2 Minuten

DDG-Jahrestagung 2023: Neue Technologien und Typ-1-Diabetes-Screening
Im Mai fand die Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin statt. In den Vorträgen ging es beispielsweise um den Einsatz neuer Technologien in der Diabetologie sowie um Chancen und Risiken eines flächendeckenden Screenings für Typ-1-Diabetes.
Ausprobiert: FreeStyle Libre 3 – klein und komfortabel | Foto: Abbott

2 Minuten

Ausprobiert: FreeStyle Libre 3 – klein und komfortabel
Dr. Mirjam Eiswirth hat das CGM-System FreeStyle Libre 3 ausprobiert: Der Sensor liefert minütlich Glukosewerte an ein Endgerät und besticht im Alltagstest vor allem durch seine Größe.

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Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes
Sport verbindet – auch und gerade Kinder mit Diabetes, die beim Sport in gemischten Gruppen auf ganz andere Dinge achten müssen als ihre Team-Mitglieder. Bei den Fußball-Camps der Fußballfabrik können sie einen Tag mit anderen Dia-Kids mit medizinischer Betreuung unbeschwert trainieren.

2 Minuten

Drachenbootrennen für Kinder mit Diabetes am 10. Juni in Berlin
Diabetes und Sport sind – allen Herausforderungen zum Trotz – eine richtig gute Kombination. Am Samstag, 10. Juni 2023, findet in Berlin-Grünau ein Drachenbootrennen mit viel Info-Programm rund um Diabetes und Sport für Kinder ab 8 Jahren statt. Sichern Sie sich jetzt einen der letzten freien Plätze!

4 Minuten

Open-Source-AID-Systeme im diabetologischen Alltag
Bei der Abschlusskonferenz des Projekts „OPEN“ wurde vorgestellt, was die quelloffenen Open-Source-AID-Systeme können, wie sicher sie sind und wo der Weg in Zukunft hinführen könnte. Es ging aber auch um die Hürden beim Zugang zu technologischen Neuerungen und darum, was noch geschehen muss, um sichere und wirksame Basistechnologie für alle Menschen, die mit Diabetes leben, zur Verfügung zu stellen.

2 Minuten

t1day 2023: Diabetes, Technologie, Menschen, Austausch
Beim t1day in Berlin am 29.01.2023 kamen insgesamt fast 450 Menschen mit Diabetes vor Ort und vor den Bildschirmen zusammen, um sich über aktuelle Diabetestechnologie zu informieren und auszutauschen. Wir haben für Sie die wichtigsten Themen zusammengefasst.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?