Community-Rezept für Ofen-Feta mit Gemüse von Mirjam

3 Minuten

Community-Rezept: Ofen-Feta mit Gemüse von Mirjam | Foto: Bernhard und Gabi Kölsch / MedTriX
Foto: Bernhard und Gabi Kölsch / MedTriX
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Community-Rezept für Ofen-Feta mit Gemüse von Mirjam

Schnell, einfach, lecker: Dieses Rezept für ein Low-Carb-Gericht mit Ofen-Feta und Gemüse ist in nur 15 Minuten vorbereitet. Mediterrane Aromen treffen auf feurige Peperoni und cremigen Feta. Ideal für ein schnelles Abendessen, das sich leicht an jeden Geschmack anpassen lässt.

Community-Rezept: Ofen-Feta mit Gemüse

Zutaten für 1 Portion:

  • 2 Tomaten, in Scheiben geschnitten
  • 1 Pck. Feta-Käse, fettarm, 180 g
  • 1 Zwiebel, in halbierte Ringe geschnitten
  • 1 rote und grüne Paprika, gewürfelt
  • 1 Peperoni, fein gehackt
  • 40 g Oliven
  • etwas Salz, Pfeffer, Paprika, Chili-Pulver

Mirjams Tipp: Wer mag, kann vorgekochte Kichererbsen, Kidneybohnen, gekochte Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Brot zum Ofen-Feta essen. Wer die Low-Carb-Variante bevorzugt, wird von dieser Portion ganz wunderbar satt. Außerdem ist das Gericht in der Low-Carb-Version glutenfrei.

Nährwert pro Stück, bei 12 Stück, ca.:

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten plus 30 Minuten Backzeit

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Eine mittlere Auflauf-Form bereitstellen.

  2. Tomaten-Scheiben auf den Boden der Auflauf-Form legen. Den Feta als Ganzes darauflegen. Das übrige Gemüse, Peperoni und Oliven zum Feta in die Auflauf-Form geben.

  3. Mit den Gewürzen nach eigenem Geschmack bestreuen.

  4. Im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen und dann genießen.


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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Mirjam und ihr Lieblingsrezept

„Ich liebe es gesund, frisch und, wenn ein Gericht mit wenig Aufwand zubereitet wird. Mein Ofen-Feta erfüllt all diese Kriterien und lässt sich gut variieren. Er ist wunderbar geeignet für Menschen mit verschiedenen Ernährungs-Gewohnheiten“, sagt Mirjam zu ihrem Rezept.

Fotos: Mike Fuchs

„Meine Koch-Inspirationen bekomme ich aus Büchern und Social Media. Ich habe sogar ein Kochbuch geschrieben: „Keto dich glücklich! Ketogene Ernährung bei Diabetes und Zöliakie“. Seit 1996 lebe ich mit Diabetes und seit 2008 mit Zöliakie.“

Mirjam ist zu finden über ihre Business-Seite, www.co-clarity.de, und auf Instagram unter: @mirjamice.


von Dr. Mirjam Eiswirth und Kirsten Metternich von Wolff

Avatar von mirjam-eiswirth

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (3) Seite 34-35

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas