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Dr. Mirjam Eiswirth

Autor:in
 
Mirjam Eiswirth ist promovierte Sprachwissenschaftlerin. Sie lebt seit 1996 mit Diabetes und seit 2008 mit Zöliakie. Sie war tätig als Redakteurin für das Diabetes-Eltern-Journal und hat zwei Bücher veröffentlicht. Heute arbeitet sie als Coach und Referentin.

20 Beiträge von Dr. Mirjam Eiswirth

19 Minuten

Live-Ticker vom t1day 2023 in Berlin
Der t1day, das größte Community-Event zu Technologie für Menschen mit Diabetes, fand am 29.01. in Berlin statt. Wir haben live von dort berichtet - den Newsticker gibt es hier zum Nachlesen.

2 Minuten

Ein Wochenende mit Diabetes und Sport
Beim sechsten Diabetes- und Sport-Wochenende der Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport & Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Hennef trafen sich Ende September rund 25 Menschen mit Typ-1-Diabetes, begleitet von einem Team von Diabetes-Profis. Das Programm war bunt gefüllt mit Schulungs-Einheiten, Austausch, Besprechung der Dosis-Anpassung beim Sport und nicht zuletzt natürlich den unterschiedlichen Sport-Einheiten.

3 Minuten

Sport mit Typ-1-Diabetes? Aber sicher!
Zum sechsten Mal fand am letzten September-Wochenende das Typ-1-Diabetes- und Sport-Wochenende statt. Organisiert wurde es wie jedes Jahr von einem ehrenamtlichen Team von Diabetes-Experten. An dem Wochenende gab es ein geballtes Sport- und Schulungsprogramm sowie viel Zeit zum persönlichen Austausch.

2 Minuten

Ein gelungener Start: Diabetes Allianz Rheinland-Pfalz (DIARLP)
Die Versorgung von Menschen mit Diabetes in Rheinland-Pfalz verbessern – darum geht es in dem neuen Projekt Diabetes Allianz Rheinland-Pfalz (DIARLP). Die Auftaktveranstaltung brachte etwa 70 Akteure aus der Diabetes-Landschaft in Rheinland-Pfalz zusammen. Impulsvorträge und Workshops boten zum Start vielfältige Gelegenheit zum Austausch.

4 Minuten

Diabetes betrifft die ganze Familie
Petra ist Mutter von drei Töchtern zwischen 15 und 19 Jahren. Die mittlere, Lara, hat seit ihrem 11. Lebensjahr Diabetes. Auch wenn Lara schon seit mehreren Jahren zunehmend selbst Verantwortung für ihr Diabetes-Management übernimmt, betrifft der Diabetes doch die ganze Familie.

4 Minuten

Höhen und Tiefen mit Typ-1-Diabetes: „Ich würde es ihm so gerne abnehmen“
„Die Höhen und Tiefen im Leben mit Typ-1-Diabetes – Erzähl’ deine Geschichte“: Unter diesem Motto hat Mirjam Eiswirth Gespräche zwischen 16 Typ-1-Diabetiker:innen in Schottland aufgenommen und sie gemeinsam mit einem Künstler porträtiert.

4 Minuten

Höhen und Tiefen mit Typ-1-Diabetes: Diabetes in der Familie …? „Jetzt schon!“
„Die Höhen und Tiefen im Leben mit Typ-1-Diabetes – Erzähl’ deine Geschichte“: Unter diesem Motto hat Mirjam Eiswirth Gespräche zwischen 16 Typ-1-Diabetiker:innen in Schottland aufgenommen und sie gemeinsam mit einem Künstler porträtiert.

5 Minuten

Höhen und Tiefen mit Typ-1-Diabetes: Wer Diabetes managen kann, kann (fast) alles!
In vorangegangenen Ausgaben des Diabetes-Journals haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete Gespräche zwischen Menschen mit Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der dritte Teil der Serie, in der die Schottin Donna vorgestellt wird.

4 Minuten

Höhen und Tiefen mit Typ-1-Diabetes: „Diabetes soll nicht mein Leben regieren!“
In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete die Gespräche zwischen 16 Menschen mit Typ-1-­Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der zweite Teil unseres Porträts, das zeigt: Diabetes hat viele Gesichter, ist auf den ersten Blick unsichtbar und ganz schön viel Arbeit …

5 Minuten

Höhen und Tiefen mit Typ-1-Diabetes: „Ich muss nicht immer perfekt sein“
„Die Höhen und Tiefen im Leben mit Typ-1-­Diabetes – Erzähl’ deine Geschichte“: Unter diesem Motto hat Mirjam Eiswirth Gespräche zwischen 16 Typ-1-Diabetiker:innen in Schottland aufgenommen und sie gemeinsam mit dem Künstler Alpo Honkapohja portraitiert. Alle Namen sind Pseudonyme, und die Zeichnungen sind keine direkten Abbilder der Gesprächsteilnehmer*innen, sondern greifen die Erfahrungen und Stimmungen aus den Gesprächen …
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?