Diabetes-Anker-Podcast: Thomas-Fuchsberger-Preis für „Dianiño Diabetes-Nannies“ – mit Kathy Dalinger

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Diabetes-Anker-Podcast Thomas-Fuchsberger-Preis für „Dianiño Diabetes-Nannies“ – mit Kathy Dalinger
Foto: MedTriX / privat
Diabetes-Anker-Podcast: Thomas-Fuchsberger-Preis für „Dianiño Diabetes-Nannies“ – mit Kathy Dalinger

Die Stiftung Dianiño hat den Thomas-Fuchsberger-Preis 2024 erhalten. Ausgezeichnet wurde das Engagement der Dianiño Diabetes-Nannies, die Familien mit an Diabetes erkrankten Kindern unterstützen und damit Lücken im Gesundheitssystem füllen. Im Podcast-Gespräch berichtet Dianiño-Vorsitzende Kathy Dalinger über die Arbeit der Nannies und die Auszeichnung.   

Auf der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala wurde der Thomas-Fuchsberger-Preis 2024 an die Stiftung Dianiño verliehen. Diese setzt sich mit ihren Diabetes Nannies und Nannos für Familien mit Kindern ein, die an Diabetes erkrankt sind. In einem feierlichen Rahmen im Berliner Tipi am Kanzleramt nahm Kathy Dalinger, Vorsitzende der Stiftung, den Preis stellvertretend mit einigen ihrer Mitstreiterinnen entgegen. Die Laudatio hielt der bekannte Schauspieler Jan Sosniok. Er hob in der Ansprache das Engagement und die wichtige Arbeit der ehrenamtlichen Dianiño-Helferinnen und -Helfer hervor.

Kathy Dalinger: „Dieser Preis bedeutet uns sehr viel und ist für uns nochmals eine Wertschätzung“

Diese bieten nicht nur praktische Unterstützung im Alltag der betroffenen Familien, sondern arbeiten auch eng mit den behandelnden Diabetes-Teams zusammen. Ziel ist, sowohl die psychologische Betreuung sicherzustellen als auch ganz konkrete praktische Unterstützung zu gewährleisten. Mit über 1.100 Einsätzen der Dianiño Diabetes-Nannies jährlich wächst der Bedarf an ihrer Hilfe stetig, insbesondere in Regionen, in denen medizinisches Personal knapp ist. Die Stiftung setzt das Preisgeld von 10.000 Euro – gestiftet durch MedTriX mit seiner Marke Diabetes-Anker – zur Finanzierung dieser Einsätze ein.

Kathy Dalinger sagt im Podcast-Gespräch: „Dieser Preis bedeutet uns sehr viel. Es wurden schon sehr viele engagierte Persönlichkeiten ausgezeichnet und es ist für uns nochmals eine Art Wertschätzung – auch für unsere Nannies und Nannos, für ihre Arbeit, die sie tagtäglich im Ehrenamt für uns und vor allem für die Kinder und Familien leisten.“

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast mit Kathy Dalinger anhören

Der Thomas-Fuchsberger-Preis wird seit 2011 jährlich an ehrenamtlich tätige Personen vergeben, die sich für die Versorgung von Menschen mit Diabetes einsetzen. Die Auszeichnung ehrt das Andenken an den Reisejournalisten und Buchautor Thomas Fuchsberger, der selbst an Typ-1-Diabetes erkrankt war, diesbezüglich viel Aufklärungsarbeit geleistet hat und 2010 an den Folgen einer Unterzuckerung verstorben ist.

Weiterführende Informationen 

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von Redaktion Diabetes-Anker

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 23 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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