- Eltern und Kind
Diabetes-Happy-Dance gesucht
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An alle Kinder und Jugendlichen mit Diabetes: Kennt Ihr den Song „Happy“ von Pharell Williams? Könnt Ihr tanzen? Wollt Ihr gerne mal auf der Bühne stehen? Dann dreht ein kurzes Video und bewerbt Euch bei DSDHD bis zum 31. August 2014. Viel Glück!
Auftritt auf der Diabetes-Charity-Gala zu gewinnen
Seit 2011 veranstaltet diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ein Mal im Jahr die Diabetes-Charity-Gala, die den Diabetes in den Fokus von Öffentlichkeit und Spenden stellt. Das Motto der diesjährigen Gala am 16. Oktober 2014 in Berlin ist „Lebensfreude“.
Zusammen mit der Zeitschrift Diabetes-Eltern-Journal und der Internet-Community Diabetes-Kids ruft diabetesDE nun einen Wettbewerb aus, der diese Lebensfreude durch einen Tanz zu dem Pharrell Williams-Song „Happy“ dokumentiert.
Gesucht wird der fröhlichste Diabetes-Happy-Dance in 30 Sekunden auf (Handy-)Video. Aus allen eingesendeten Videos wählt eine Jury die drei besten, lustigsten, skurrilsten aus und lädt die Gewinner ein, ihren Tanz live auf der Diabetes-Charity-Gala zu performen.
Einsendeschluss ist der 31. August
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche mit Diabetes unter 18 Jahren. Eingesendet werden können die Filme auf CD, DVD oder einem USB-Stick an die Geschäftsstelle von diabetesDE bis zum 31. August 2014. Eine Jury entscheidet über die drei Gewinner bis Mitte September. Ein Formular für die Einverständniserklärung der Eltern kann unter www.diabetesde.org/happy heruntergeladen werden.
Noch keine Diabetes-Tanz-Version
Das Musikvideo zum Song „Happy“ von Pharrell Williams wurde auf Youtube bislang knapp 3,5 Millionen Mal aufgerufen. Das Video hat zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt dazu inspiriert, eigene Filme auf Youtube einzustellen, die zu „Happy“ tanzende Menschen auf den Straßen unterschiedlichster Metropolen mit ganz eigener Choreografie zeigen. Eine spezielle Diabetes-Tanz-Version ist bislang (noch) nicht dabei.
Nicole Finkenauer-Ganz / diabetesDE
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 20 Stunden, 1 Minute
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße