- Eltern und Kind
Expertenrat für Eltern
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Wer ein Kind mit Diabetes hat, hat oft auch viele Fragen. Antworten gibt es am Dienstag, 27. Januar 2015 – dann sitzt eine Fachfrau für diesen Themenbereich am Expertentelefon des DDB Baden-Württemberg.
Das Beratungstelefon des Landesverbandes Baden-Württemberg des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) ist jeden ersten und letzten Dienstag im Monat jeweils von 16 bis 18 Uhr zum Ortstarif freigeschaltet. Diese und viele andere Fragen rund um die Volkskrankheit „Diabetes“ beantworten Experten am Beratungstelefon des Deutschen Diabetiker Bundes in Karlsruhe.
Ansprechpartner für die Anrufer sind Diabetologen, Diabetesberaterinnen und Ernährungsfachkräfte. Um eine Beratung dieser Art anbieten zu können, besteht eine Kooperation zwischen dem Landesverband, der DAK Unternehmen Leben und der Arbeitsgemeinschaft Diabetes (ADBW).
Sozialarbeiterin berät am 27. Januar
Am 27. Januar geht es am Beratungstelefon um Fragen von Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes interessiert. Am Telefon sitzt dann von 16 bis 18 Uhr die Sozialarbeiterin, Erlebnispädagogin und Typ-1-Diabetikerin Nicola Helmerichs. Zu erreichen ist sie in dieser Zeit unter der Telefonnummer
0721 / 3 54 35 80
Mehr über den Landesverband erfahren Sie unter www.ddb-bw.de.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 22 Stunden, 18 Minuten
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße