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Fußballcamp für Kinder mit Diabetes
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Zusammen mit der Kinder-Selbsthilfegruppe Diabillis und dem Verein Kind im Mittelpunkt (KIM e.V.) veranstaltet die Fußballschule des Vereins Arminia Bielefeld im September ein ganz besonderes Fußballcamp für Kinder mit Diabetes.
Am Sonntag, 25. September können Kinder mit Diabetes im Alter von 7 bis 12 Jahren an einem Fußball-Camp teilnehmen, das der DSC Arminia Bielefeld gemeinsam mit Diabillis (Selbsthilfegruppe für Kinder mit Typ-1-Diabetes in Ost-Westfalen) und dem KIM e.V. (Kind im Mittelpunkt – Verein zur Förderung chronisch kranker Kinder) durchführt.
Neben zwei Trainingseinheiten mit den lizenzierten Trainern der Fußballschule gibt es für die Eltern der Kinder während der Vormittagseinheit Infos und Vorträge von Ärzten zum Thema Diabetes. Auch ein gemeinsames Mittagessen gehört zum Programm.
Wann: Sonntag, 25. September 2016, 9 bis 15:30 Uhr
Wo: Sportpark Enger, Freizeitweg 3, 32130 Enger
Zielgruppe: Kinder mit Diabetes im Alter von 7 bis 12 Jahren
Teilnahmegebühr: 49 Euro
Weitere Leistungen: DSC-Trainingsausrüstung (Trikot, Hose & Stutzen), Getränke, 1 Mittagessen (für Kind & Begleitperson), Eintrittskarte für ein Heimspiel der Arminia-Profis
Teilnehmerzahl: max. 20
Anmeldeschluss: 15.09.2016
Anmeldung: Anmeldebogen herunterladen (PDF-Dokument)
von Redaktion diabetes-online.de
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße