In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden?

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In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden? | Foto: Selda – stock.adobe.com
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In der Schule mit Diabetes: Was gelingt bereits, wo gibt es noch Hürden?

Wie erleben Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes ihren Alltag in der Schule? Eine aktuelle Studie hat sie, ihre Lehrkräfte und Schulleitungen befragt – und zeigt, was bereits gelingt und wo noch Hürden bestehen.

Eine 2025 veröffentlichte Studie untersucht, wie es Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes in deutschen Schulen geht, welche Vorteile und Herausforderungen sie durch ihre Erkrankung erleben und welchen Umgang sie sich von ihren Lehrkräften wünschen. Für die Studie wurden 24 Kinder und Jugendliche mit Diabetes sowie 25 Lehrkräfte und Schulleitungen in Interviews befragt.

Wohlbefinden, Vorteile und ­Herausforderungen

Die meisten Kinder und Jugendlichen mit Diabetes fühlen sich in der Schule wohl. Ihr Schul-­Alltag umfasst sowohl positive Erfahrungen als auch spezifische Herausforderungen.

Viele nennen als Vorteile ihres Diabetes beispielsweise, dass sie häufiger Süßigkeiten essen dürfen, im Unterricht jederzeit essen und trinken können oder ihr Smartphone auch während der Schulzeit nutzen dürfen. Gleichzeitig erleben sie Einschränkungen: Besonders Grundschulkinder empfinden es als belastend, dass die Diabetestherapie manchmal schmerzhaft ist oder sie ihr Spielen und Lernen regelmäßig unterbrechen müssen.

Viele nennen als Vorteile ihres Diabetes beispielsweise, dass sie häufiger Süßigkeiten essen dürfen, im Unterricht jederzeit essen und trinken können oder ihr Smartphone auch während der Schulzeit nutzen dürfen. Gleichzeitig erleben sie Einschränkungen: Besonders Grundschulkinder empfinden es als belastend, dass die Diabetestherapie manchmal schmerzhaft ist oder sie ihr Spielen und Lernen regelmäßig unterbrechen müssen.

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