Jetzt anmelden für Ferienfreizeiten 2016

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Jetzt anmelden für Ferienfreizeiten 2016

Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) bieten für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes verschiedene Diabetes-Camps an. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen dabei im Mittelpunkt, für eine fachgerechte Betreuung ist außerdem gesorgt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

  • Den Auftakt macht die Bodensee-Freizeit , die vom 16. bis 20. Mai 2016 (Pfingstferien in mehreren Bundesländern) in Radolfzell (Baden-Württemberg) direkt am Bodensee stattfindet. Es gibt Plätze für 30 Kinder mit Typ-1-Diabetes von 9 bis 13 Jahren.
  • Bereits zum fünften Mal findet der Diabetes-Teen-Treff statt. Vom 24. bis 30. Juli 2016 (Sommerferien in fast allen Bundesländern) können 20 Jugendliche von 13 bis 17 Jahren in die ASB Jugend- und Freizeitherberge in Schönewalde (Brandenburg) fahren.
  • Im hohen Norden finden die Falckenstein-Freizeit statt, und zwar vom 30 Juli bis 06. August 2016 (Sommerferien in fast allen Bundesländern): 24 Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren werden in Kiel (Schleswig-Holstein) eine gemeinsame Woche verbringen.
  • Zum zweiten Mal gibt es im Sommer 2016 zwei Diabetes-Riding-Camps, an denen jeweils acht Jugendliche mit Diabetes zwischen 12 und 16 Jahren teilnehmen können. Beide Camps finden auf der Chrom-Ranch nahe Memmingen (Bayern) statt, vom 25. bis 30 Juli und vom 1. August bis 6. August 2016 (Sommerferien in fast allen Bundesländern). Durch den Einsatz von Therapiepferden soll bei den Riding-Camps die individuelle Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer positiv unterstützt werden.
  • Im Herbst schließt die Erlebniswoche die Diabetes-Camps für 2016 ab: Hier gibt es 30 Plätze für Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahren. Die Erlebniswoche 2016 findet vom 23. bis 28. Oktober 2016 im Haus Regenbogen in Sophienthal, Märkisch Oderland (Brandenburg) statt.

Spenden erwünscht – um die Familien zu unterstützen

Um die Ferienfreizeit-Angebote für die Familien betroffener Kinder und Jugendlicher bezahlbar zu machen, unterstützt diabetesDE die Projekte aus Spendengeldern. So müssen die Familien nur eine geringe Selbstbeteiligung zahlen. Wer gerne für die Ferienfreizeiten spenden möchte, kann dies tun über das Spendenkonto von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe:

Spendenkonto 60 60
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 20 500
IBAN: DE59 1002 0500 0001 1888 00
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort „Ferienfreizeiten“
Es sind auch Spenden explizit für bestimmte Freizeiten möglich.

Freizeiten anderer Organisationen
Auch andere Organisationen bieten Treffen und Freizeiten für Kinder und Jugendliche mit Diabetes an. Hier nur eine kleine Auswahl:
  • Bei der virtuellen Selbsthilfegruppe Diabetes-Kids läuft derzeit die Anmeldung für das Ederseetreffen und die Skifreizeit 2017
  • Ein Fußball-Camp, ein Sportwochenende und ein Segel-Camp hat der Verein Diabetiker Baden-Württemberg e.V. (DBW) geplant. Hier geht’s zur Terminübersicht.

Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe ; www.diabetes-online.de

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂