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Im Zentrum: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Bethlehem Krankenhaus Stolberg
2 Minuten

Jährlich werden etwa 25 bis 30 Kinder nach ihrer Diabetes-Diagnose erstmals in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Bethlehem Krankenhaus Stolberg behandelt und geschult. Insgesamt betreut das dortige Team circa 150 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Es legt Wert darauf, dass auch in Zeiten zunehmender Technisierung der Umgang mit dem Pen und die Berechnung der Insulindosis noch erlernt wird, um für den Notfall gewappnet zu sein.
Seit dem Jahr 2010 ist die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Bethlehem Krankenhaus Stolberg als Diabeteszentrum der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert. Das fünfköpfige Team betreut dort rund 150 Patientinnen und Patienten unter 18 Jahre. Es handelt sich vornehmlich um Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes. Jedes Jahr werden etwa 25 bis 30 Betroffene nach ihrer Diagnose erstmals behandelt und geschult.
Das Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg liegt wenige Kilometer östlich von Aachen und hat einen überregionalen Einzugsbereich, der auch deutschsprachige Gemeinden in Belgien umfasst. Das Bethlehem Krankenhaus mit seinen fast 1000 Mitarbeitenden, darunter etwa 170 Auszubildende, ist mittlerweile eine Einrichtung des Alexianer Verbundes.
Kontakt
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Bethlehem Krankenhaus Stolberg
Steinfeldstraße 5
52222 Stolberg
Tel. (02402) 107 4344
E-Mail: diabetesberatung@bethlehem.de
Steinfeldstraße 5
52222 Stolberg
Von den Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes werden etwa 70 Prozent mit Insulinpumpe behandelt. Davon verwenden wiederum 97 Prozent ein kontinuierliches Glukosemesssystem (CGM) und 30 Prozent eine automatisierte Insulinabgabe. Das Team des Diabeteszentrums legt jedoch Wert darauf, dass die jungen Patientinnen und Patienten in ihrem hochtechnisierten Alltag
Bei individuellen Schulungen geht es unter anderem auch darum, Schuldgefühle zu nehmen und Familienmitglieder zu Experten auszubilden. Das breit gefächerte Angebot richtet sich zudem an Lehrer, Erzieher und andere Betreuer sowie an Kontaktpersonen der betroffenen Kinder und Jugendlichen.
Es umfasst unter anderem Gruppenschulungen für besondere Lebenslagen, zum Beispiel für den Übergang zur weiterführenden Schule. Wiederkehrende Schulungen für Betroffene haben überdies das Ziel, diabetische Ketoazidosen und schwere Hypoglykämien zu verhindern. Nicht zuletzt können Kinder, Jugendliche und ihre Familien an aktuellen Studien teilnehmen.
Das Diabetesteam bildet sich stetig weiter, um neue technische Entwicklungen zu beherrschen und die Qualität der Arbeit ständig zu verbessern. Es kooperiert mit dem sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik Stolberg und der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters der RWTH Aachen, um ergänzende Behandlung zu ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Verein
Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2023; 14 (1) Seite 28
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olivers postete ein Update vor 1 Stunde, 10 Minuten
Hallo Zusammen!
Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
Liebe Grüße
Oliverzojou96 postete ein Update vor 1 Tag, 2 Stunden
Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂
darktear postete ein Update vor 1 Tag, 18 Stunden
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra
- olivers antwortete vor 1 Stunde, 3 Minuten
Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
Gruß Oliver



