- Eltern und Kind
Kreativ im Herbst
2 Minuten

Auch der Herbst hat goldene Tage. Und wenn es mal nass wird, sind Gummistiefel genau das richtige. Wer draußen ist – als Familie oder auch allein – findet so allerlei. Aber was anstellen mit den schönen Blättern, Nüssen, Kastanien, schön geformten Ästen? Unsere Tipps bringen Sie zuerst in Bewegung und dann an den Basteltisch.
Tagsüber Nüsse, Kastanien und Blätter sammeln, abends das schöne Material verbasteln – so sieht ein perfekter Herbsttag aus. Figuren aus Kastanien und Eicheln, mit Zahnstochern oder Streichhölzern zusammengesteckt, sind der Klassiker unter den Herbstbasteleien. Es gibt aber noch vieles andere Schöne, was man mit den Naturmaterialien anstellen kann. Tolle Anregungen finden Sie hier:
Bücher
- Die Natur zu entdecken und zu beobachten, ist nicht erst für Kinder im Schulalter interessant. In dem Buch „Mein Krabbelkäfer Bastelbuch“ von Nicola Berger (Moses Verlag, 9,95 Euro) finden sich Bastelanleitungen speziell für kleine Hände. Das Material dafür können die Kinder größtenteils in ihrer Umgebung finden.
- „Werkstatt Natur“ von Fiona Danks und Jo Schofield (AT Verlag, 22,90 Euro) richtet sich an größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Welche Möglichkeiten in natürlichen Materialien wie Schnee, Blüten und Blättern, Erde und Ton, Holz und Ästen stecken, zeigt die Fülle an Ideen in diesem Buch – mit detaillierten Anleitungen und wunderschönen Farbfotos.
- Das Buch „Kinder basteln mit Naturmaterial. Ideen fürs ganze Jahr“ von Sybille Rogaczewski-Nogai (Christophorus-Verlag, 9,99 Euro) gibt Anregungen für das ganze Jahr. Es zeigt, wie sich aus Naturmaterial tolle Spielfiguren, Dekorationen und Geschenke basteln lassen. Ein kleiner Naturführer und übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen beim Nacharbeiten.
Internet
Auch durchs Internet schwirren viele schöne Bastelideen. Schauen Sie doch mal hier:
- mom.brigitte.de/schlau-werden/herbst-basteln-1179989
Hier werden Ideen aus Blogs vorgestellt. Da findet sich zum Beispiel ein Blätterzoo, ein Kastanienlicht, Nuss-Schiffchen … Durch die Verlinkung auf die Blogs können Sie nach Herzenslust dort weiterstöbern.
- http://www.brigitte.de/wohnen/selbermachen/deko-natur-1039173
Hier gibt es vor allem Anleitungen und Ideen für die Herstellung von Deko-Gegenständen aus Naturmaterialien. Sehr schön!
- www.landlust.de
Hier finden sich Anleitungen für alles Mögliche, und man muss ein bisschen stöbern, um etwas Passendes zu finden. Es lohnt sich aber, vor allem für versierte Bastler!
- www.familie.de/basteln
Auch auf dieser Seite finden sich gute Ideen und detaillierte Anleitungen.
von Nicole Finkenauer-Ganz
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 21 Stunden, 59 Minuten
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße