Lebensecht

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Lebensecht

Lesen Sie hier die Erfahrungen von Kindern, Familien oder Eltern, die Strategien für den Diabetesalltag entwickelt und schon viele Probleme gemeistert haben. Sie können uns übrigens auch Ihre eigene, ganz persönliche Diabetesgeschichte zukommen lassen:

Schicken Sie uns Ihre Lebensecht-Geschichte!

Sie haben ein Kind oder sogar mehrere Kinder mit Diabetes. Und Sie haben Strategien für den Diabetes-Alltag entwickelt und schon viele Probleme gemeistert. Lassen Sie auch andere Familien von Ihren Erfahrungen profitieren!

Sie können uns Ihren Beitrag per E-Mail zusenden. Ihr Text geht zunächst an die Redaktion und wird, auf diesem Portal und/oder im Diabetes-Eltern-Journal veröffentlicht, wenn er dafür geeignet ist. Oder Sie geben uns Ihre Kontaktdaten und wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, um Ihnen zu helfen, Ihre Geschichte aufzuschreiben.

Für jede Veröffentlichung zahlen wir Ihnen ein Honorar von 50 Euro.


Das sind die bisherigen Lebensecht-Geschichten:

 Klassenfahrt mit Diabetes im Gepäck
Erfahren Sie, wie sich Simon, seine Familie und seine Lehrerin für seine erste Klassenfahrt mit Diabetes vorbereitet haben und wie diese ablief.

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 Höhenflug mit Diabetes
Wie die Leistungsturnerin Ann-Fabienne Walz (9 Jahre) und ihre Familie seit 2 Jahren mit Diabetes zurechtkommen, berichtet ihre Mutter im Interview.

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 Zucker-Kids” in Aktion
Blicken Sie hinter die Kulissen einer großen Selbsthilfegruppe: Ralf Oehme, Vorsitzender von Diabetiker Sachsen e . V. steht Rede und Antwort.

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 I am diabetic and I went with my famliy to England
Eine spannende Reise mit sehr wenig Gepäck hat Laurentius Larisch mit seiner Familie nach England unternommen.

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 Wie der Diabetes unser Leben veränderte – oder auch nicht!
Seit Ende 2010 hat Sina Flügge Diabetes. Hier erzählt ihre Mutter Tanja Flügge vom ersten Jahr mit der Krankheit.

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 I am diabetic and I am going to New York
Max Besgen schildert, wie er sich auf seinen 4-monatigen USA-Aufenthalt vorbereitet hat und was er rund um The Big Apple erlebt hat..

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 Sein Kart fährt mit Benzin – Benjamins Treibstoff ist das Insulin
Der elfjährige Benjamin Hartwig fährt leidenschaftlich Kart und lernt dabei viel über seinen Typ-1-Diabetes.

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 2 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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