Neue Broschüre von Dexcom und Expertin Ulrike Thurm

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Neue Broschüre von Dexcom und Expertin Ulrike Thurm

Für werdende Mütter mit Diabetes ist eine gute medizinische Betreuung wichtig, denn durch einen gut eingestellten Stoffwechsel können die Risiken während und nach einer Schwangerschaft für Mutter und Kind geringgehalten werden. Helfen kann dabei der Einsatz der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM). Eine neue Broschüre des Unternehmens Dexcom gibt hierzu praktische Tipps.

Für Frauen mit Diabetes ist die Familienplanung mit besonderen Herausforderungen verbunden. Denn Schwangerschaften mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes können potentiell Hochrisiko-Schwangerschaften sein und bedürfen daher einer interdisziplinären fachlichen Betreuung sowie einer genauen Stoffwechselkontrolle und engmaschigen Überwachung der Glukosewerte während der Schwangerschaft.

Einer Studie zufolge führt die Nutzung der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) während der Schwangerschaft zu mehr Zeit im Zielbereich (Time in Range; TIR) sowie zu weniger Unterzuckerungsphasen und verbessert somit die Verfassung des Neugeborenen.

Fragen rund um die kontinuierliche Glukosemessung in Echtzeit (rtCGM) sowie Wissenswertes zu Kinderplanung, Schwangerschaft und Geburt hat das Unternehmen Dexcom, Anbieter des rtCGM-Systems Dexcom G6 nun in einer neuen Broschüre zusammengefasst.

Mit dabei: Konkrete Hilfestellungen sowie Tipps und Tricks für die vielleicht spannendste Zeit des Lebens. Expertenrat kommt von Diabetesberaterin Ulrike Thurm, die sich unter anderem auf die Beratung von Frauen mit Diabetes und Kinderwunsch sowie Schwangeren mit Diabetes spezialisiert hat.

Die Broschüre „Echt Unbeschwerter: Diabetes und Schwangerschaft – der richtige Sensor von Anfang an“ können Sie hier direkt als PDF-Datei herunterladen.

Wenn Sie eine gedruckte Version wünschen, sprechen Sie Ihr Diabetes-Team darauf an, das die Broschüre via Dexcom bestellen kann.


Quelle: Dexcom Deutschland GmbH | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße