- Eltern und Kind
Onlineportal für Kinderdiabetologie-Studien
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Sie interessieren sich für aktuelle Studien und können sicht vorstellen, dass Ihr Kind an einer Studie teilnimmt? Auf einem Internetportal können Sie sich registrieren.
Ein neuer Weg in der Diabetesforschung
Ein Internetportal für aktuelle Studien im Bereich Kinderdiabetologie will es Eltern von Kindern mit Diabetes ermöglichen, sich einen Überblick über anstehende Studien zu verschaffen. Das Ziel des Portals www.diabetes-kind-studien.de ist „ein neuer Weg in der Diabetesforschung: Es erlaubt Familien, ihr Interesse an Forschungsprojekten zum Thema Diabetes zu äußern und diese aktiv zu unterstützen“, schreibt die Studiengruppe des Kompetenznetzes Diabetes mellitus um Professor Reinhard Holl (Ulm), die das Portal betreibt.
Interessierte Eltern können sich dort registrieren, und „durch das Portal können Forschergruppen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie z. B. Psychologie, Immunologie, Genetik oder Therapieforschung“ mit den Familien in Kontakt treten.
Datenschutz
Wer sich registrieren möchte, muss seine Kontaktdaten und einige Grunddaten angeben. Die Daten werden dann auf einem gesicherten Server der Universität Ulm gespeichert und können nur von der Studiengruppe eingesehen werden.
Die Studiengruppe wählt passende Forschungsprojekte aus, ob Familien teilnehmen möchten, entscheiden sie aber erst nach eingehender Information über die Fragestellung und Vorgehensweise.
Genaue Beschreibungen unter:
von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2013; 6 (1) Seite 27
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lena-schmidt postete ein Update vor 17 Stunden, 2 Minuten
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße