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Spezielle Therapie-Leitlinie für Kinder
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Die American Diabetes Assosiation (ADA) hat erstmals eine Therapie-Richtlinie speziell für Kinder mit Typ-1-Diabetes herausgegeben.
Die Leitlinie trägt den Titel Type 1 Diabetes Through the Life Span: A Position Statement of the American Diabetes Association, wie das Internetportal Diabetes-Kids.de meldet. In diesem Dokument wurden auch neue HbA1c-Ziele für Kinder festgelegt:
Einheitlicher Zielwert
Der neue Ziel HbA1c-Zielwert in den USA ist kleiner als 7,5 Prozent bei allen Kindern und Jugendlichen bis 19 Jahre. Diese Wert ersetzt die bisherige Richtlinien, die verschiedene Ziele je nach Alter nannte (weniger als 8,5 Prozent für Kinder unter 6 Jahren, weniger als 8 Prozent für die im Alter von 6 bis 12 Jahren, und weniger als 7,5 Prozent für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahre).
Nach Meinung der ADA lässt sich dieses strengere Ziel durch moderne Therapieformen erreichen. Der HbA1c-Zielwert für Erwachsene von kleiner 7 Prozent bleibt unverändert.
USA folgen Deutschland
In Deutschland ist ein solcher einheitlicher Zielwert bereits seit längerer Zeit in den Leilinien zur Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter verankert:
„Der angestrebte HbA1c-Wert soll < 7,5 % sein, ohne dass schwerwiegende Hypoglykämien auftreten. Blutzuckerschwankungen sollten möglichst gering gehalten werden.“
Gregor Hess / Diabetes-Kids.de
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 19 Stunden, 44 Minuten
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße