- Aus der Community
Veganes Chili sin Carne
2 Minuten
An heißen Sommertagen liebe ich es, scharfe oder gut gewürzte Gerichte zu essen. Aber auch im Winter heizt einem ein frisches Chili immer gut ein. Da wir überwiegend auf Fleisch verzichten, bin ich immer wieder auf der Suche nach altbekannten Gerichten in vegetarischer oder veganer Form.
Eines unserer absoluten Lieblingsgerichte ist ein veganes Chili sin Carne geworden. Besonders gut schmeckt es am nächsten Tag oder nach ein paar Stunden, wenn es ordentlich durchgezogen ist!
Und jetzt ab an die Kochlöffel!
Ihr braucht für vier Portionen:
- 380 g rote Linsen
- 2 Dosen gehackte Tomaten
- 1 Packung passierte Tomaten
- 1 rote Paprika
- 4 Möhren
- 2 Dosen Kidneybohnen
- 1 Dose Mais
- 2 Zehen Knoblauch
- 2 mittelgroße Zwiebeln
- Gemüsebrühe
- Cayennepfeffer, Salz, Zucker, Zimt, Pfeffer, Chiliflocken
- Sambal Oelek
Und los geht’s:
Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und mit dem fein gehackten Knoblauch in einer großen Pfanne oder einem großen Topf anschwitzen – nicht braun werden lassen.
Anschließend die gewürfelte Paprika und die geschälten und in Scheiben geschnittenen Möhren dazugeben und kurz mitbraten. Die roten Linsen ebenfalls dazugeben, zwei Esslöffel Brühe und zwei gute Teelöffel Cayennepfeffer darüberstreuen. Kurz umrühren, dann mit den gehackten und passierten Tomaten ablöschen.

Bei niedriger Hitze lasst ihr das Ganze dann für etwa 30 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln, bis die Linsen weich sind. Rührt hin und wieder um, damit euch das Chili nicht anbrennt. Bei Bedarf könnt ihr ein wenig Wasser angießen.
Jetzt noch würzen
Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken, zwei Prisen Zucker, zwei Prisen Zimt und zwei Teelöffeln scharfem Sambal Oelek abschmecken. Wer es so richtig scharf mag, kann natürlich auch eine frische Chili zum Würzen benutzen.
Denkt beim Abschmecken daran, dass es beim Durchziehen noch ordentlich an Schärfe zunimmt!
Zum Abschluss gebt ihr die abgetropften Kidneybohnen und den Mais hinzu und lasst es für etwa 5 bis 10 Minuten weiterköcheln. Dazu schmecken Wildreis, Baguette oder Kartoffeln super. Pur ist es natürlich auch ein Genuss 😉

4 Leute werden satt
Die Mengen reichen für 4 gute Esser – man kann das Chili aber auch sehr gut einfrieren. Natürlich ist das Essen durch die Linsen und eventuelle Beilagen sehr kohlenhydrathaltig – wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass der Blutzucker durch die vielen Ballaststoffe und das enthaltene Eiweiß nur sehr langsam steigt und auch ganz wunderbar wieder absinkt. Außerdem machen Linsengerichte unglaublich lange satt.
Nach unseren ganz persönlichen Erfahrungen spritzen wir bei Gerichten, die hauptsächlich Hülsenfrüchte enthalten, für etwa ein Drittel der Portion nicht. Bei uns kommt es deshalb sehr gut hin, wenn wir pro Portion etwa 4 BE berechnen und den dualen Bolus unserer Pumpen nutzen. Das ist aber nur ein Hinweis und sollte deshalb unbedingt individuell von jedem selbst ausprobiert werden!
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger wünscht
Caro
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stephanie-haack postete ein Update vor 5 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 5 Tagen, 2 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 5 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
