- Ernährung
Abnehmen: Was wirklich helfen kann
5 Minuten
Der Hosenbund kneift, und Schuhebinden ist eine anstrengende Sache. Beim Treppensteigen geht die Puste aus, und ständig plagt das schlechte Gewissen, etwas für die Figur zu tun. Kennen Sie das? Und wie schafft man es, aus dieser Misere herauszukommen? Was für viele erst einmal unvorstellbar scheint, ist wirklich machbar. Allerdings braucht es Zeit und Geduld. Denn Trenddiäten helfen auf Dauer wenig.
Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist zu dick, 20 Prozent davon sogar ausgesprochen drastisch (adipös). Ebenso sind es 16 Prozent der Jugendlichen – und in dieser Gruppe haben schon 6 Prozent deutliches Übergewicht … mit fatalen Folgen.
Es ist und bleibt schwierig, sich des Zuviels an Kilos lebenslang zu entledigen. Schon gar nicht funktioniert es, wenn man auf den Zug der jährlich propagierten Trenddiäten aufspringt. Also streichen Sie am besten Empfehlungen nach Dukan-, Blutgruppen-, Turbo-, Atkins-Diät oder der 21-Tage-Stoffwechselkur, um nur einige zu nennen, aus Ihrer Vorstellung. Auf lange Sicht gesehen bringen sie nicht den gewünschten Erfolg.
Je nach Zusammensetzung können sie bei Diabetes sogar eher schadenals nutzen, wenn sie in Summe zu wenige Kohlenhydrate enthalten, zu eiweiß- oder fettreich sind. Außerdem können sie in puncto Lebensmittelauswahl teurer im Vergleich zum herkömmlichen Essen sein.Eine auf Dauer sinnvolle Kost braucht außerdem weder Pillen noch Pulver, um aufgrund niedriger Energiemengen möglichen Nährstoffdefiziten vorzubeugen.
4 “Stuhlbeine” für dauerhaften Erfolg
Das Geheimnis des langfristigen Kiloerfolgs ist kein Buch mit 7 Siegeln, sondern ein Stuhl mit 4 Beinen: umdenken, bewusst essen, regelmäßig bewegen und dranbleiben. Wie beim Stuhl ist es auch mit dem Abnehmen: Je besser das Fundament ist, desto eher klappt es im Alltag und in besonderen Situationen. Aller Anfang ist schwer, und oft weiß man gar nicht so genau, wie man die Kurve am besten kriegt.
Das Problem für viele ist, dass sie möglichst schnelle Erfolge wollen und sich dann noch mehr unter Druck setzen. Typisch sind Radikalkuren, wo kaum etwas gegessen wird – in der Hoffnung, dass sich das Thema bald von selbst erledigt. Das tut es meist auch als Jo-Jo-Effekt. Nach Crashkuren kommt das Nachholbedürfnis mit der Folge, dass der Waagezeiger noch weiter nach rechts wandert als vorher.
Fragt man Diabetiker, die erfolgreich abgenommen haben, zeigen sich Parallelen: Sie haben ihr Essen auf ein Plus an Gemüse, Salat, Vollkorn- und fettarmen Produkten umgestellt – und das nicht nur während der aktiven Phase des Abnehmens, sondern dauerhaft. Wenn die ersten Pfunde purzeln, fällt es zudem leichter, sich mehr zu bewegen: also Treppen steigen statt Aufzug nehmen, zu Fuß gehen statt mit dem Auto fahren, sich wieder in das Schwimmbad, das Fitnessstudio oder die Sportgruppe trauen.
Gehen Sie in sich und lassen Sie sich genug Zeit
So komisch es klingt, so effektiv ist es: Wer ein bis zwei Kilo pro Monat verliert, wird damit auf Dauer erfolgreicher sein, als wenn es im Eiltempo gehen soll. Je länger das Projekt Abnehmen angelegt ist, desto eher gehen die neuen Gewohnheiten in Fleisch und Blut über. Der Körper sollte genug Zeit bekommen, sich umzustellen. Wer beispielsweise gewohnt ist, große Portionen zu essen, braucht Zeit, damit sich der Magen an kleinere Mengen gewöhnt und nicht ständig unangenehm knurrt.
Tipp: Greifen Sie bei Gemüse und Salat großzügig zu. Das vergrößert die Portionen, und dank Ballaststoffen hilft es, satt zu bleiben. Auch Eiweiß hat eine sättigendere Wirkung als Fett. Deshalb empfiehlt es sich, fettarme Produkte auszuwählen. Ideal eignen sich, neben Gemüse und Salat, ein bis zwei Portionen frisches Saisonobst, Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Linsen, fettarmes weißes Fleisch, fettarme Wurst und Käse sowie fettreduzierte Milch und Milchprodukte.
Low Carb oder low Fat?
Ob nun weniger Kohlenhydrate auf Dauer zum Erfolg führen oder weniger Fett, ist individuell verschieden. Untersuchungen haben gezeigt, dass low carb und low fat nach 6 und 12 Monaten zur vergleichbaren Gewichtsabnahme führten. Das bestätigt auch Prof. Hans Hauner vom Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungstherapie der Universität München: “Die Unterschiede der Gewichtsreduktion zwischen verschiedenen Kostformen, sprich low fat und low carb, sind minimal.” Praktisch bedeutet es, sich genau zu überlegen, welche Form besser zum persönlichen Lebensstil passt.
Essen Sie überwiegend vegetarisch oder sogar vegan? Mögen Sie gern Nudeln, Kartoffeln, Reis, Brot und auch mal ein Stück Kuchen? Dann kann der Fokus auf low fat und ein Plus an Ballastsoffen sinnvoller sein als beispielsweise low carb. Wer lieber größere Mengen Gemüse und Fleisch isst ohne (oder mit kleinen Portionen) Kohlenhydrate, kann es mit low carb probieren. Je nach Diabetestherapie empfiehlt sich die Rücksprache mit dem diabetesbehandelnden Arzt.
Wer auf seine Eiweißmengen achten muss, kann bei low carb sehr schnell an empfohlene Eiweißobergrenzen kommen. Und mit bestimmten Medikamenten kann es durch deutlich niedrigere Kohlenhydratmengen bei low carb zu Unterzuckerungen kommen.
So schaffen Sie es:
1. Lieblingslebensmittel
Was essen Sie besonders gern? Welches Gericht macht Sie glücklich? Wie oft gibt es Fast Food? Planen Sie beispielsweise einmal pro Woche das entsprechende Gericht ein. Überlegen Sie, welche Alternativen in Frage kommen.
2. Süßigkeiten und Snacks
Wer gern nascht, sollte sich das auch während des Abnehmens nicht gänzlich verbieten. Stellen Sie eine Wochenration zusammen, von der Sie täglich eine kleine Menge genießen können.
3. Alkohol
Wein, Bier, Sekt und Co sind echte Kalorienbomben, können den Appetit anregen und den Blutzucker negativ beeinflussen. Versuchen Sie, während des Abnehmens im Alltag darauf zu verzichten. Beschränken Sie sich bei Feiern etc. auf ein, maximal zwei kleine Gläser.
4. Bleiben Sie satt
Klingt komisch, bringt Erfolg: Sorgen Sie dafür, sich stets satt zu fühlen. Das verleitet nicht zum Naschen, hilft beim Einkaufen, nichts zusätzlich einzupacken, und macht gute Laune. Praktisch klappt das, wenn Sie ballaststoffreich und genug Gemüse essen.
5. Vor dem Heißhunger etwas trinken
Heißhunger entsteht oft aus Langeweile. Also vor dem Griff zur Scheibe Wurst, zu Käse oder Süßem ein Glas Wasser oder einen Becher ungesüßten Tee trinken. Auch eine Runde an der frischen Luft vertreibt den lästigen Jieper auf Süßes und Co.
6. Mit kleinen Schritten dauerhaft ans Ziel
Nehmen Sie sich täglich eine Aufgabe vor wie: Heute gehe ich eine halbe Stunde spazieren; ich esse zum Frühstück selbst gemachtes Müsli; statt Milchkaffee gibt es Tee ohne Zucker; vor dem Fernseher gehe ich 10 Minuten auf der Stelle etc.
7. Sie sind Ihr Maßstab
Lassen Sie sich nicht zu stark von den Zahlen auf der Waage demotivieren. Schwankungen sind völlig normal und gehören dazu. Bleiben Sie am Ball, auch wenn es eine Woche nicht mit dem Gewicht abwärts geht.
8. Ein Foto aus schweren Zeiten
Kleben Sie ein Foto aus Ihrer üppigsten Zeit an den Kühlschrank. Das hält vom Gewohnheitsgriff nach Snacks ab. Freuen Sie sich über jedes Pfund, das Sie verlieren werden, um nicht mehr so auszusehen wie zur schwersten Zeit.
Sie haben sich gegen eine Crashkur zugunsten Ihres persönlichen Projekts Abnehmen entschieden – herzlichen Glückwunsch! Schon nach den ersten Tagen der bewussten Umstellung werden Sie sich besser fühlen: Das schlechte Gewissen verabschiedet sich, Sie fühlen sich motivierter und wohler in Ihrem Körper. Auch wenn die Waage noch keine Veränderung anzeigt, hat die Veränderung im Kopf schon längst begonnen und wird auf Dauer den Erfolg bestätigen. Unsere Tipps werden Ihnen dabei helfen.
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (3) Seite 68-71
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marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 2 Stunden, 58 Minuten
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 22 Stunden, 31 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 17 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 1 Tag, 15 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 13 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 22 Stunden, 57 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 22 Stunden, 33 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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