Brathähnchen mit Estragon-Creme

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Brathähnchen mit Estragon-Creme

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fluorid“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2017.

Zutaten für 4 Portionen:

1 Bio-Brathähnchen, ca. 1 kg
2 EL Olivenöl, 20 g
etwas Meersalz und ­schwarzer Pfeffer
4 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Tomaten
3 Stangen Staudensellerie
1 Stange Lauch
4 Scheiben Frühstücksspeck, 50 g
200 ml trockener Weißwein
50 g Crème fraîche
1 EL getrockneter Estragon

Die Zubereitung:

Eier hart kochen, abschrecken, pellen, abkühlen lassen, hacken, zur Seite stellen. Tomaten waschen, Stielansätze entfernen, die Hälfte in Hähnchen waschen, trocknen, Fett abschneiden. Je 1 Esslöffel Olivenöl und Wasser mischen, Hähnchen damit einreiben. Innen und außen kräftig pfeffern und salzen. Knoblauch und Zwiebel schälen, das Hähnchen damit füllen. Backofen auf 160 °C (Umluft: 140 °C) vorheizen.

Gemüse fein schneiden und in einem Bräter im restlichen Olivenäl anrösten, mit Weißwein ablöschen, aufkochen, pfeffern und salzen. Einen Rost in das Gemüse setzen. Das Hähnchen darauf platzieren, so dass es die Flüssigkeit nicht berührt. Frühstücksspeck auf das Fleisch legen und den geschlossenen Bräter in den Ofen setzen. Nach 20 Minuten Hähnchen mit Flüssigkeit übergießen und die Temperatur um 20 Grad erhöhen. Nach weiteren 45 Minuten noch einmal begießen, ggf. etwas Flüssigkeit ergänzen, Speck abnehmen und warmhalten.

Jetzt ohne Deckel in den Ofen stellen, Temperatur weitere 30 Grad hoch- und die Oberhitze zuschalten. Nach 15 Minuten Gemüse mit der Flüssigkeit in einen hohen Topf gießen. Braten bei 100 °C Oberhitze 10 Minuten ruhen lassen.

Gemüse pürieren, etwas Wasser, Crème fraîche und Estragon zugeben. Aufkochen und nochmals abschmecken. Den Frühstücksspeck mit dem Fleisch anrichten.

Nährwert pro Portion ca.:

54 g Eiweiß
36 g Fett
5 g Alkohol
5 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
263 mg Cholesterin
317 mg Natrium
1 200 mg Kalium
504 mg Phosphor
176 µg Fluorid
595 Kilokalorien
2 380 Kilojoule


Leser-Rezept von Lutz Goeke
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (8) Seite 81

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  • moira postete ein Update vor 6 Stunden, 5 Minuten

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 1 Woche

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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