Broschüre gibt Hilfe zum Umgang mit dem Einfluss sozialer Medien auf die Ernährung

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Junge Frau vor türkisem Hintergrund fotografiert mit ihrem Smartphone drei Teller mit Süßigkeiten, Kuchen und Gebäck, die vor ihr auf einem Tisch stehen.
Foto: deagreez – stock.adobe.com
Broschüre gibt Hilfe zum Umgang mit dem Einfluss sozialer Medien auf die Ernährung

Eine neue Broschüre des Fonds Gesundes Österreich zeigt, wie stark soziale Medien die Ernährung von Kindern und Jugendlichen prägen. Sie erklärt versteckte Lebensmittel-Werbung und gibt Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen Tipps für den Umgang mit digitalen Einflüssen im Alltag.

Digitale Medien, Computer-Spiele und soziale Netzwerke beeinflussen das Verhalten von Menschen, egal wie alt sie sind. Dabei entstehen sowohl Chancen als auch Risiken. Digitale Umgebungen bieten Kindern und Jugendlichen viele Möglichkeiten zum Lernen, zur Unterhaltung und zur persönlichen Entwicklung. Allerdings sind sie meist so gestaltet, dass Kinder und Jugendliche sehr lange online bleiben und schwer wieder aufhören können. Zusätzlich ist in allen Apps Werbung vertreten, auch wenn sie oft nicht als solche erkennbar ist.

Dazu zählt auch Lebensmittel-Werbung. Hierdurch sollen in erster Linie Produkte verkauft und nicht das Wohl der Kinder geschützt werden. Doch Kinder haben unter anderem ein Recht auf Gesundheit und ausgewogene Ernährung. Gesund zu essen, heißt hierbei, abwechslungsreich, den Bedürfnissen angepasst und klimafreundlich zu essen.

Eine Broschüre des Fonds Gesundes Österreich soll für Pädagoginnen, Pädagogen, Eltern und andere Bezugspersonen eine Hilfestellung sein, den Einfluss von sozialen Medien auf die Ernährung von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen. Darüber hinaus enthält sie Informationen über Lebensmittel-Werbung und aktuelle Ernährungstrends im Internet sowie Tipps, wie Medien-Kompetenz vermittelt werden kann. Die Broschüre gibt es kostenlos auf der Website des Fonds Gesundes Österreich.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?