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Diabulimie – die Sicht der Angehörigen (Eltern und Stiefeltern)
7 Minuten
Ich habe euch bereits von meiner Diabulimie-Diagnose aus meiner Sicht erzählt. Aber von dieser Krankheit war (und bin) nicht nur ich betroffen, sondern auch meine Angehörigen. In Teil 1 von „Diabulimie – die Sicht der Angehörigen“ kamen eine Freundin und mein ehemaliger Lehrer zu Wort, in Teil 2 interviewte ich Familienmitglieder. Dieses Mal geht es um meine Eltern und Stiefeltern.
Die Antworten der Familienmitglieder
In diesem Beitrag möchte ich die Antworten zu folgenden, von mir gestellten Fragen zeigen:
1. Wie war die Zeit für dich?
2. Wie hast du mich in der Zeit erlebt?
3. Wie hast du versucht zu helfen/wie hast du geholfen?
4. Welche Tipps hast du jetzt im Nachhinein für Angehörige?
5. Wie siehst du mich heute?
Meine Stiefmama
Meine Stiefmama Sandra war in der für uns alle schwierigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mich damals bei sich und meinem Papa aufgenommen, mich gepflegt, unterstützt und mit bedingungsloser Liebe beschenkt. Daran hat sich bis heute nichts verändert, wir haben eine liebevolle, vertraute Bindung, die nichts zerbrechen kann!
Wie war die Zeit für dich?
Als „Zweitmama“ konnte man nur hilflos dastehen und zuschauen. Es war schwer, dich so leiden so zu sehen und zu wissen, dass man nichts tun kann. Ich habe immer daran geglaubt und gehofft, dass alles wieder gut werden würde. Dass wir alle wieder „normal“ ins Leben zurückfinden werden. Die Zeit war natürlich auch anstrengend, eine Probe für uns alle. Den Alltag, den man nun mal so hat, zu meistern und dieses großes Paket Sorgen dabei ununterbrochen bei sich zu tragen, war nicht leicht.
Wie hast du mich in der Zeit erlebt?
Zum Teil habe ich dich nicht wiedererkannt. Du wolltest immer etwas dagegen tun, aber hast dir dann doch selbst im Weg gestanden. Du wirktest immer so kraftlos und konntest dich schwer an Dingen erfreuen. Du wolltest immer alles so miterleben, wie du es getan hättest, wärest du gesund gewesen, aber dein Körper war so schwach, dass das nur sehr bedingt möglich war.
Wie hast du versucht zu helfen/wie hast du geholfen?
Ich habe versucht, durch Zuspruch zu helfen. Ich habe dir immer wieder gut zugeredet, dass wir das gemeinsam schaffen, dir gesagt, du sollst in die Zukunft blicken. Ich war für dich da und wir haben dich bei uns zu Hause aufgenommen. Wir haben dich oft massiert, wenn dir die Glieder weh getan haben, haben dich gekuschelt, wenn du geweint hast, und sind dir mit Verständnis und Liebe begegnet.
Welche Tipps hast du jetzt im Nachhinein für Angehörige?
Vor allem niemals aufgeben, trotz allem nach vorne blicken, für die Erkrankte/den Erkrankten immer da sein, keinen Kontaktabbruch starten, sich mit dem Thema auseinandersetzen und nicht wegschauen.

Wie siehst du mich heute?
Ich sehe dich heute als erwachsen gewordene Frau. Eine Frau, die mit beiden Beinen in ihrem Leben steht und die gelernt hat, selbstständig zu sein. Selbstständig durchs Leben zu gehen, auch mal ihre Meinung zu sagen und damit nicht hinter dem Berg zu halten. Du gehst deinen Weg und hast diesen so eingeschlagen, wie du es möchtest. Du wagst es, wieder zu träumen, zum Beispiel machst du jetzt dein Abitur an der Abendschule nach, was dein Traum ist. Ich finde, du bist aus der Diabulimie gestärkt rausgegangen und hast dich gut zurückgekämpft. Du bist eine so starke Frau!
Mein Papa
Mein Papa hat mich damals bei sich und meiner Stiefmama aufgenommen. Er hat mich auf eigene Verantwortung aus der geschlossenen Klinik genommen und sich um mich gekümmert, obwohl ihm alle Ärzte davon abgeraten haben. Er hat mich so oft in den Kliniken besucht und mir das Gefühl vermittelt, immer da zu sein!
Wie war die Zeit für dich?
Die Zeit war das Schlimmste, was einem als Vater passieren kann. Man ist hilflos und versucht immer wieder, Kraft aufzubringen, obwohl man selbst nicht mehr weiß, woher man Kraft schöpfen soll.
Wie hast du mich in der Zeit erlebt?
Ich habe dich als sehr leidend, hilflos, kraftlos, ängstlich und traurig erlebt. Aber trotzdem hast du immer weitergekämpft, obwohl du selbst keinen Ausweg gesehen hast. Du hast immer gekämpft und ich wusste nie, woher so ein zerbrechliches Wesen noch Kraft bekommt.
Wie hast du versucht zu helfen/wie hast du geholfen?
Ich habe dich aus der geschlossenen Klinik genommen, auf eigene Verantwortung. Wir haben dich bei uns zu Hause aufgenommen, obwohl alle Ärzte und das Pflegepersonal davon abgeraten haben. Du warst mehr tot als lebendig und trotzdem habe ich dich zu uns geholt und dir immer gesagt, dass wir das schaffen.
Wir haben immer mit dir geredet, haben dir zugehört und dir Liebe und Verständnis geschenkt.
Obwohl du keine Kraft hattest, haben wir deinen Wunsch, auf die Saisoneröffnung von Schalke zu fahren, ernst genommen und sind hingefahren. Alle paar Meter haben wir eine Pause gemacht, aber an dem Tag viel gelacht und gemerkt, wie wertvoll das Leben ist. Der Tag ist für mich wie ein zweiter Geburtstag meiner Tochter, unser gemeinsamer zweiter Geburtstag.

Welche Tipps hast du jetzt im Nachhinein für Angehörige?
Niemals aufgeben und immer an das Gute glauben, egal wie ausweglos es wirkt. Immer daran glauben, dass es wieder gut werden kann und auch wird. Auf die Wünsche der erkrankten Person eingehen, damit hilft man, die Person zurück ins Leben zu holen.
Wie siehst du mich heute?
Heute sehe ich dich als einen sehr positiven Menschen, der immer nach vorne schaut und die Leidenszeit hinter sich gelassen hat. Ich sehe eine Frau, die alles dafür tut, um allein durchs Leben zu kommen, aber auch Hilfe von Freunden und der Familie annehmen und einfordern kann.
Du bist vollkommen im Leben angekommen und hast einen „super geilen Weg“ eingeschlagen, auf dem du deinen Beruf und deine Ziele immer weiter vorantreibst.
Als Papa bin ich stolz auf dich und finde es mutig, dass du jetzt dein Abitur an der Abendschule zusätzlich zum Job nachholst. Ich bin so froh, dass du den „turn around“ gepackt hast!
Mein Stiefpapa
Mein Stiefpapa Georg, bei dem ich damals mit meiner Mama und meiner Stiefschwester gelebt habe, hat mich so oft in Notsituationen durch Begleiterscheinungen ins Krankenhaus gebracht und mich dort besucht. Unsere Beziehung hat unter der Krankheit gelitten, aber heute sind wir trotz allem froh, uns zu haben, und ich kann mich immer zu 110% auf ihn verlassen!
Wie war die Zeit für dich?
Es war eine schlimme Zeit, auch, weil jede Art der versuchten Hilfe nichts genutzt hat und auch alle logischen Argumente ins Leere liefen.
Wie hast du mich in der Zeit erlebt?
Als Mensch, der niemanden an sich rangelassen hat, der in seiner eigenen Welt nur seine eigene Sichtweise gesehen hat und dem die Zukunft egal war.
Wie hast du versucht zu helfen/wie hast du geholfen?
Ich hatte das Gefühl, dass es kaum möglich war, Hilfe zu geben. Ich konnte immer nur deine Mutter unterstützen, die an der Situation fast zerbrochen wäre.
Welche Tipps hast du jetzt im Nachhinein für Angehörige?
Es ist schwer möglich, jemandem zu helfen, der niemanden an sich ranlässt und der keinen Argumenten zugänglich ist. Man kann ihm nur das Gefühl vermitteln, immer für ihn da zu sein.
Wie siehst du mich heute?
Ich sehe eine sehr große Veränderung und Kehrtwende, man erkennt zwar manchmal Ansätze von früher, aber an eine solche Veränderung hätte kaum jemand geglaubt.
Meine Mama
Meine Mama. Sie ist meine Seelenverwandte, meine Bezugsperson und meine größte Stütze im Leben, von der ersten Sekunde meines Lebens an. Sie war immer da, hat alles mitertragen und mich nie aufgegeben. Sie lässt mich in jedem noch so schlimmen Moment spüren, dass ich hier auf der Welt willkommen bin und dass es sich gelohnt hat, zu kämpfen!
Wie war die Zeit für dich?
Die Zeit war für mich schrecklich, weil ich hilflos mit ansehen musste, wie du immer weniger wurdest. Diese Traurigkeit, die sich in dir breitgemacht hat, war fürchterlich mit anzusehen, weil du immer ein so lebensfroher und lustiger Mensch warst.
Wie hast du mich in der Zeit erlebt?
Ich habe dich sehr oft als traurig, aber auch manchmal als wütend wahrgenommen.
Vor allem hatte ich das Gefühl, dass du hilflos und dieser fiesen Situation bzw. Krankheit ausgeliefert warst.
Wie hast du versucht zu helfen/wie hast du geholfen?
Ich habe dir das Gefühl geben wollen, dass ich immer für dich da bin und nicht aufgebe.
Soweit es ging, habe ich für dich gesorgt, obwohl ich selbst manchmal das Gefühl hatte, ich kann nicht mehr. Das Gefühl habe ich dich nie spüren lassen, ich war stark für dich und für mich, stark genug für uns beide. Niemals in meinem Leben hätte ich aufgegeben!

Welche Tipps hast du jetzt im Nachhinein für Angehörige?
Ich denke, man sollte früh genug versuchen, seine Bedenken zu äußern. Auch sollte man immer wieder die Bereitschaft zum Gespräch signalisieren. Im Nachhinein denke ich, es könnte hilfreich sein, Tipps zu Hilfsorganisationen zu bekommen. Angehörige sollten sich nicht abweisen lassen, sondern immer wieder auf die Erkrankte/den Erkrankten zugehen.
Wie siehst du mich heute?
Heute sehe ich dich als eine äußerst attraktive junge Frau, die weiß, was sie will, und zielstrebig ihren Weg geht. Und dein Lachen ist das schönste, das ich je gehört habe! Ich lache so gern mit dir und wir haben immer was zu reden. Du hast wieder Lust zu leben und tust dies in vollen Zügen!
Ich
Ich habe diesen Beitrag im Rollstuhl fertiggestellt. Ja, manchmal zieht es einem den Boden unter den Füßen weg und man verletzt beide Füße so ungeschickt, dass man für vier bis sechs Wochen einen Rollstuhl zur Hilfe nehmen muss. Aber wenn ihr ganz genau hinseht, seht ihr doch sicher dieses Lächeln in meinem Gesicht, oder? Und das ist alles, was zählt! Die Gespräche und vor allem natürlich die Antworten meiner „Interviewpartner“ haben mich traurig und nachdenklich gestimmt. Das ist normal, die Zeit war ja auch alles andere als fröhlich und schön. Aber was letztendlich zählt, ist, dass nicht ich, sondern wir den Kampf gewonnen haben, immer noch zusammenhalten und uns in schwierigen Situationen aufeinander verlassen können.

„You may see me struggle, but you‘ll never see me quit.“ – unbekannt
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 7 Stunden, 11 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 2 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 21 Stunden, 49 Minuten
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 7 Stunden, 37 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 7 Stunden, 14 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
