Fotostrecke: Schottische Hypo-Helfer + Gewinnspiel

3 Minuten

Community-Beitrag
Fotostrecke: Schottische Hypo-Helfer + Gewinnspiel

Hier in Schottland ist vieles anders. Es wird links gefahren, mit Dialekt gesprochen und Whisky getrunken. Dieser schmeckt mir zwar mittlerweile ganz gut, hilft aber bei einer Hypoglykämie kaum weiter. Deshalb habe ich mich für euch mal auf eine Hypo-Helfer-Jagd begeben. Natürlich alles im Namen des interkulturellen Austauschs! 😉

 #1 Tea Time

1. Tea Time
Quelle: Stephanie Haack

Der Klassiker. In ganz Großbritannien wird am Nachmittag gerne Tee getrunken. An der Frage, ob zuerst der Tee oder die Milch eingegossen werden sollte (MIF für Milk-in-first oder TIF für Tea-in-first), scheiden sich hierzulande die Geister. Um eurer Hypo entgegenzuwirken, solltet ihr aber vor allem den Zucker nicht vergessen! 😉

#2 Shortbread

2. Shortbread
Quelle: Stephanie Haack

Shortbread ist ein klassisches schottisches Mürbeteiggebäck – und das wohl typischste Mitbringsel der Schottland-Touristen.

#3 Edinburgh Rock

3. Edinburgh Rock
Quelle: Stephanie Haack

Auch Edinburgh Rock gehört zu den beliebten süßen Souvenirs, die überall in der Stadt verkauft werden und jede Hypo ausbremsen können! 😉

 #4 Tunnock’s Tea Cakes

4. Teacakes
Quelle: Stephanie Haack

Shortbread, Marshmallows und Schokolade. Mehr muss ich nicht sagen, oder? 😉

#5 Fruit Pastilles

5. Fruit Pastilles
Quelle: Stephanie Haack

Meine persönlichen Favoriten sind die Rowntree’s Fruit Pastilles. Buntes Weingummi, mit Zucker überzogen, und dann noch im praktischen Format. Diese kleinen Lebensretter habe ich immer dabei!

#6 Tablet

6. Tablet
Quelle: Stephanie Haack

Scottish Tablet ist eine Art Karamellkonfekt aus Zucker, Butter und Milch. Hilft wunderbar bei einer Hypo.

#7 Jelly Babies

7. Jelly Babies
Quelle: Stephanie Haack

Dies scheint der Favorit unserer schottischen Artgenossen zu sein. Zumindest wurden mir die Jelly Babies in sämtlichen Facebook-Gruppen empfohlen. Und ich kann mich nur anschließen: Die kleinen Weingummi-Figürchen sind wunderbar!

#8 Irn Bru

8. Irn Bru
Quelle: Stephanie Haack

Zur Abwechslung mal etwas Blubberndes! Irn Bru ist ein leuchtend oranger Energy-Drink, der hier seit 1901 gebraut wird. Für die Schotten gilt Irn Bru neben Whisky als Nationalgetränk, das etwa so viel getrunken wird wie Cola! 

Gewinne ein schottisches Hypo-Helfer-Paket!

9. Paket

Nun seid ihr dran! Erzählt uns in den Kommentaren bis zum 31. Mai 2015 von euren liebsten Hypo-Helfern. Aus allen Teilnehmern losen wir einen Gewinner aus, der ein schottisches Hypo-Helfer-Paket erhält. So seid ihr für die nächste Hypo gewappnet!

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Zwei Tage intensive Haferkur reichen aus: Studie zeigt deutliche LDL-Cholesterin-Senkung

Bereits eine kurze, strikt durchgeführte Haferkur mit Kalorienreduzierung kann den Fettstoffwechsel über mehrere Wochen positiv beeinflussen. Darauf weist eine Studie der Universität Bonn hin, die den Effekt einer intensiven Haferzufuhr über zwei Tage auf den LDL‑Cholesterin-Spiegel bei Menschen mit metabolischem Syndrom untersuchte.
Zwei Tage intensive Haferkur reichen aus: Studie zeigt deutliche LDL‑Cholesterin-Senkung | Foto: sonyakamoz – stock.adobe.com

3 Minuten

Bericht vom t1day 2026: Technik, Menschen, Emotionen

Der t1day hatte am vergangenen Sonntag wieder nach Berlin gelockt. Auch 2026 waren viele dem Ruf gefolgt und nutzten den Tag für neues Wissen, gute Gespräche und intensiven Austausch. Welche Themen im Fokus standen, erfahrt ihr im Bericht von Diabetes-Anker-Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz.
Bericht vom t1day 2026: Technik, Menschen, Emotionen | Foto: K. Kraatz/MedTriX

5 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • Hallo, ich bin noch ganz neu hier. Ich war heute beim T1day und bin dadurch auf den DiabetesAnker aufmerksam geworden. Ich bin Ende 20 und komme aus Berlin und bin auf der Suche nach anderen Menschen mit Typ 1 Diabetes (ungefähr in meinem Alter) zum Austauschen und Quatschen. Vielleicht hat ja jemand Interesse 🙂

  • jasminj postete ein Update vor 5 Tagen, 21 Stunden

    Hi,
    Ich bin Jasmin und gerade auf dem t1day 🙂 hab seit 23 Jahren Diabetes, aktuell mit Ypsopump und G7. Bin entweder in Hamburg oder Berlin anzutreffen und freue mich auf Kontakte und Austausch!

  • galu postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    hallo,
    ich bin d«Deutsche und lebe seit ca.40jahren in Portugal… meine Tochter, deutsch portugiesin, nun 27 ist seit ihrem 11.Lebensjahr Typ1.
    Nachdem ich, gleich nach der Diagnose, eine Selbsgthilfegruppe – die jungen Diabetiker der Algarve, gegruendet habe – finden wir nun so einige Beschraenkungen, was Selbsthilfe und relevante Info betrifft….meine Frage an die Gruppe:
    Kann mir jemand , irgendwo in Deutschland eine gute Diabetes Kur oder Kuren mit Hauptgewicht auf Diabetes empfehlen?
    Wir werden eh alles privat organsieren und bezahlen muessen – also sind eh nicht auf Krankenkassenangebote angewiesen (falls es diese ueberhaupt (wo?) geben sollte)
    Irgendwo in Deutschland (vielleicht nicht zuweit weg von internationalen Flughaefen, da wir ja immer aus Portugal kommen muessen.
    Hat vielleicht jemand eine Idee? vielen dank im Voraus

    • Hallo! Die beste Klinik für Diabetes ist in Bad Mergentheim! Ich hoffe Euch damit geholfen zu haben! Die Gesetzlichen Krankenkassen schicken die bei ihnen versicherten Diabetiker alle dahin! Privat geht aber auch? Liebe Grüße aus dem kalten Deutschland!

Verbände