- Ernährung
Glühwein ist nicht gleich Glühwein
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Ein heißer Glühwein gehört für viele zu einem zünftigen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt dazu. Aber wie viele Kalorien enthält eine Tasse mit dem gewürzten Wein? Ein Test zeigt: Es kommt auch darauf an, aus welcher Stadt der Glühwein stammt.
62 Glühweine aus verschiedenen deutschen Städten wurden für das Ernährungsportal nu3.de getestet. Ob die Studie repräsentativ ist, also auf die Grundgesamtheit aller in diesen Städten verkauften Glühweine schließen lässt, ist nicht bekannt. Ein Trend lässt sich vielleicht aber doch ablesen …
Die meisten Kalorien enthält Glühwein nach Aussage der nu3.de-Tester in Dresden: Hier wurde ein Spitzenwert bis 301 Kilokalorien gemessen, in Berlin waren es 279 Kilokalorien. Mit weniger Kilokalorien können Glühweintrinker im Westen und Süden Deutschlands rechnen: Den durchschnittlich kalorienärmsten Glühwein trinkt man in Köln (201 kcal), Stuttgart (202 kcal) und Frankfurt am Main (205 kcal).
Als gesunde Alternative empfiehlt nu3.de selbstgemachten Glühwein aus Aroniasaft. Statt Industriezucker können Kokosblütenzucker oder Stevia verwendet werden. Ein Becher dieses Glühweins enthalte nur 100 Kilokalorien pro Becher.
- Dresden (256 Kilokalorien pro Becher )
- Berlin (248)
- Leipzig (232)
- Hamburg (222)
- Nürnberg (215)
- München (211)
- Dortmund (210)
- Frankfurt (205)
- Stuttgart (202)
- Köln (201)
Quelle: Pressemitteilung der nu3 GmbH
- Das Magazin Ökotest hat für seine Dezember-Ausgabe Glühweine aus der Flasche getestet – vom Aldi-Produkt bis zum Winzerglühwein. Hier geht’s zum Artikel.
- Auch auf Weihnachtsmärkten hat Ökotest Glühwein eingekauft. Wie der Test in München ausgefallen ist, lesen Sie hier. Und auch in Dresden waren die Tester von Ökotest unterwegs. Die Erfahrungsberichte von weiteren Weihnachtsmärkten sollen folgen – einfach immer mal wieder auf der Ökotest-Seite vorbeischauen.
- Wenn Sie außerdem wissen möchten, wie es um die Qualität von Lebkuchen bestellt ist, können Sie sich hier informieren.
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thomas55 postete ein Update vor 11 Stunden, 1 Minute
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Tag, 4 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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