- Aus der Community
Goldene Ayurveda-Milch
2 Minuten

Die gelblich-goldene Farbe entsteht durch Kurkuma. Die wirkt entzündungshemmend und soll den Körper entgiften, also zellschädigende freie Radikale bekämpfen. Aktuell wird der Bestandteil Kurkumin auch im Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes erforscht: Der Stoff soll die Insulinresistenz herabsetzen und somit Typ-2-Diabetes entgegenwirken.
Kurkuma-Paste
Der Gewürztrunk kann sowohl heiß als auch gekühlt getrunken werden. Basis ist in jedem Fall eine Kurkuma-Paste. Der Aufwand lohnt sich, denn die Paste hält sich im Kühlschrank bis zu drei Wochen.
Zutaten:
- 1/4 Tasse Kurkuma
- 3/4 Tasse Wasser
Zutaten zu einer gleichmäßigen Creme verrühren.
In einem Topf ca. 10 Min. köcheln lassen, bis eine dickliche Paste entsteht. Gelegentlich umrühren.

Abkühlen lassen und in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren.

Hot golden mylk
Eine heiße Ayurveda-Milch kurz vor dem Schlafengehen sorgt für einen entspannten Schlaf. Auch nach der Yogastunde ist der würzige Ayurveda-Drink eine Wohltat für die Seele.
Zutaten:
(1 Portion)
- 250 ml Nussmilch (z.B. selbst gemachte Mandelmilch)
- 1 TL Kurkuma Paste
- 1 TL Kokosöl
- Ahornsirup
- Gewürze (Prise Chili, Zimt, Muskatnuss, geriebene Vanille, Ingwer)
Nussmilch und Kurkuma-Paste verrühren und in einem Topf (oder in der Mikrowelle) erwärmen und kurz aufkochen lassen. Kokosöl dazugeben.
Nach Belieben mit Ahornsirup süßen und mit Gewürzen abschmecken.

Tipp: Einen Teil der Milch mit einem Milchaufschäumer oder Mixer aufschäumen, bis ein fluffiger Schaum entsteht, und über den Rest der Milch geben.
Iced golden mylk
Für die geeiste Variante bereitest du die goldene Milch wie oben beschrieben zu. Danach lässt du sie abkühlen und stellst sie für ca. 30 Min. in den Kühlschrank.
Anschließend einige Eiswürfel dazugeben und noch einmal ordentlich umrühren.
Tipp: Die geeiste Milch mit einer Kugel selbst gemachtem Vanille-Bananen-Eis servieren.

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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße