Hilfreiche Tipps fürs Abnehmen

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Hilfreiche Tipps fürs Abnehmen

Spielen Sie mit dem Gedanken, dieses Jahr ungesunden Pfunden den Kampf anzusagen? Wir möchten Ihnen mit unseren Tipps helfen, den Weg zu einem gesünderen Gewicht zu ebnen. Und da wir wissen, dass Nudeln und Hackfleisch besonders gerne gegessen werden, finden Sie dazu im Rezeptteil leckere Vorschläge, die Sie in Ihren Ernährungsplan einbauen können. In diesem Sinne – auf geht’s, und packen Sie das Projekt Kiloverlust aktiv an. Das tut Seele, Körper und Blutzucker unglaublich gut.

Haben Sie mit dem Gedanken gespielt, dieses Frühjahr etwas gegen Übergewicht zu tun? Gratulation, denn sobald Sie sich mit dem Gedanken beschäftigen, ist ein erster, wichtiger Schritt getan. Allerdings empfiehlt sich keine vorübergehende Diät: Denn diese führt auf Dauer zu Unzufriedenheit, Nachholbedürfnissen, schlechten Gefühlen und häufig zum Jo-Jo-Effekt. Kurze und einseitige Frühjahrsdiäten machen auf Dauer nicht schlank, sondern immer dicker. Was macht also Sinn und bringt Erfolg?

Individuelle Ernährungsumstellung

Horchen Sie in Ihren Körper hinein, hören Sie auf sich. Denn es geht um Sie, Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit – völlig losgelöst von Diäten und ersehnten Kiloverlusten. Was tatsächlich Erfolg bringt, braucht etwas mehr Zeit, Geduld und Ausdauer. Auch wenn es nicht interessant klingt: Das Zauberwort lässt sich unter dem Begriff „individuelle Ernährungsumstellung“ auf den Punkt bringen.

Was nützt es Ihnen, wenn Sie gerne Brot und Pasta essen – und das bei bestimmten Diäten auf der Verbotsliste steht? Spontan werden Sie vielleicht denken: „Nun ja, wenn es hilft und sein muss, dann verzichte ich auch mal auf mein Frühstücksbrot oder die Nudeln zum Gulasch.“ Doch auf lange Sicht passen solche Vorschriften meist nicht zum eigenen Essverhalten und sind schon deshalb zum Scheitern verurteilt.

So kriegen Sie die Kilo-Kurve

Bevor es mit dem neuen Essen richtig losgeht, nehmen Sie sich ein bis zwei Stunden Zeit – nehmen Sie sich Block und Stift zur Hand und schreiben verschiedene Aspekte auf: Warum möchten Sie Abnehmen? Wie viel Kilo wollen Sie verlieren? Bleiben Sie hier realistisch: also nicht 30 kg in drei Monaten, besser 10 bis 15 kg in einem Jahr.

Wie sieht Ihr Alltag aus? Wieviel bewegen Sie sich? Wenn Sie körperliche Einschränkungen haben, überlegen Sie, was trotzdem möglich ist: zum Beispiel Gymnastik im Sitzen, täglich spazieren gehen oder dreimal pro Woche ins Schwimmbad.

Welche Lebensmittel essen Sie gerne, auf welche können Sie gut verzichten? Was möchten Sie an Ihrem Essverhalten ändern? Sehr hilfreich ist auch, ein oder zwei Wochen aufzuschreiben, was und wieviel Sie täglich essen – und auch trinken: ganz gleich ob Kaffee schwarz, Saft oder das Feierabendbier. In dem Moment, in dem Sie ehrlich aufschreiben, was Sie über den Tag verteilt und vielleicht auch nachts essen und trinken, bekommen Sie ein gutes Gefühl für Mengen und kulinarische Vorlieben. Ist das Projekt Ernährungstagebuch fertig, geht es an die Praxis …

Wie kann das Frühstück künftig aussehen? Was soll es auf der Arbeit und was zu Hause zum Essen geben? Eine Liste oder Tabelle, in die Sie verschiedene Gerichte schreiben, die Sie gerne essen, hilft Ihnen dabei. Sie brauchen Inspirationen? Im Diabetes-Journal finden Sie jeden Monat abwechslungsreiche pikante und süße Rezepte, die Ihnen als Vorschläge dienen können. In unserer Übersicht auf der nächsten Seite finden Sie Tipps, wie Abnehmen praktisch funktionieren kann.

Eine neue Ära des Essens

Denken Sie positiv. Mit neuen, gesünderen Essgewohnheiten werden Sie sich recht schnell wacher, fitter und leistungsfähiger fühlen. Und das, auch wenn es sich noch nicht unbedingt auf der Waage widerspiegelt. Meistens verbessern sich damit auch die Schlafqualität und das allgemeine Wohlbefinden. Knurrt Ihr Magen vor allem zu Beginn vielleicht öfter? Keine Panik, auch er braucht seine Zeit, bis er sich umgestellt und sich zum Beispiel an feste Essenszeiten und andere Portionen gewöhnt hat.

Freunden Sie sich mit Ihrem neuen Essverhalten an: Hier kann es helfen, sich bestimmte Dinge aufzuschreiben. Zum Beispiel: Keinen Alkohol in der Woche, wann wird genascht, wann gibt es die letzte Mahlzeit? Individuelle, kleine Regeln funktionieren oft besser als rigide Vorschriften bei kurzen Diäten.

Mindestens einen Monat…

Alles, was Sie mindestens einen Monat praktizieren, geht leichter in Fleisch und Blut über. Bestimmte Dinge verändern sich dann mit der Zeit von selbst. Versuchen Sie von Anfang an, etwas mehr körperlichen Schwung in Ihren Alltag zu bringen. Auch das hilft beim Abnehmen, bringt gute Stimmung und bessere Blutzuckerwerte.

Und wenn Sie mal ins Schwitzen gekommen sind oder im Fitnessstudio einiges an Gewichten gestemmt haben, belohnen Sie sich danach nicht direkt mit Essen, einem Riegel oder Eiweißshake; denn in der Regel ist die Menge an Kalorien, die dabei verbrannt wird, geringer als angenommen. Prüfen Sie nach der Bewegung Ihren Zuckerspiegel: Liegt er im grünen Bereich, muss jetzt nichts gegessen werden.

Eine kleine Kontrolle bietet das Wiegen: Es gibt Untersuchungen, dass durch tägliches Wiegen Gewicht in kritischen Situationen besser gehalten werden kann. Entscheiden Sie selbst: Von einmal täglich über einmal pro Woche bis zu einmal im Monat ist alles möglich. Wichtig ist, dass Sie Ihrer Linie beim Essen und Bewegen treu bleiben.

Statt der Waage bietet das Maßnehmen des Bauchumfangs einen guten Hinweis (gerade das Bauchfett ist sehr ungesund). Und wenn der Bauchumfang weniger wird, ist das ein toller Erfolg. Bleiben Sie am Ball und sehen Sie das neue Essverhalten als Ihren Partner für ein gesünderes, leichteres Leben.


Empfehlungen: wenig Rot, viel Grün!

Damit Sie gesund und auf Dauer lästige Kilos loswerden, treten Sie bei einer Fülle von Lebensmitteln und Tipps aufs Vollgas. Bei anderen halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und wählen bewusst aus. Bei der letzten Gruppe sollten Sie öfter stehen bleiben, ähnlich wie bei einer roten Ampel. Denn je bewusster Sie sich im Lebensmittel- und Verhaltensdschungel bewegen, desto besser klappt es, leichter zu werden. Und da sich solche Verkehrsregeln bewährt haben, heißt es auch beim Essen und Bewegen: Bleiben Sie dabei.

Sparsam auswählen:

  • rotes Fleisch und Wurst
  • verarbeitetes Fleisch
  • Fertigprodukte
  • Säfte, Softdrinks, Smoothies
  • Süßigkeiten
  • Kuchen mit reichlich Zucker und Fett
  • Desserts mit Zucker und Fett
  • Alkohol in jeder Form
  • Knabbereien wie Chips, fettreiche Kräcker etc.
  • stundenlanges Sitzen
  • Einkaufen ohne Einkaufsliste

Bewusst auswählen:

  • Brot am besten in der Vollkornvariante
  • Kartoffeln, Reis und Nudeln in kleinen Mengen, dafür mehr Gemüse
  • Weißmehlprodukte am besten in kleinen Mengen, in Kombination mit Gemüse
  • Hülsenfrüchte z. B. statt Kartoffeln, Reis oder Nudeln
  • weißes Fleisch und Wurst wie Hähnchenbrust, Geflügelwurst
  • statt Knabberzeug: 30 bis 40 g Nüsse täglich
  • Zero-Softgetränke
  • alkoholfreies Bier

Regelmäßig auswählen:

  • täglich frischer Salat
  • täglich frisches Gemüse oder Tiefkühlgemüse ohne Zusätze
  • frisches Obst – ein bis zwei Portionen täglich
  • täglich ein- bis zweimal Milch und Milchprodukte mit max. 2 % Fett. Alternativ vegane Produkte wie Soja-, Mandel- oder Hafermilch, ungesüßt
  • zweimal Seefisch pro Woche oder vegetarische Alternativen wie Soja-, Lupinenprodukte
  • 1 – 2 Esslöffel Pflanzenöl täglich
  • 1,5 bis 2 Liter Wasser und/oder Früchte- und Kräutertee ohne Zucker täglich
  • täglich eine bewegte Runde wie 15 Minuten Gymnastik oder 30 Minuten Spazierengehen
  • Einkaufen mit Einkaufszettel
  • planen Sie Ihre Mahlzeiten für die Woche im Voraus

Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (3) Seite XX

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen

    Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • michatype3 antwortete vor 2 Tagen

      Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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